PUA Feuerbergstraße im CDU-Wahlkampf

Das Experiment der Geschlossenen Unterbrin-gung Feuerbergstraße ist gescheitert, ein Neuanfang erforderlich. Das hat aus Sicht der SPD-Bürgerschaftsfraktion der Parlamentarische Untersuchungsusschuss “Feuerbergstraße” ergeben. Der Senat ist mit dem Versuch, eine Einrichtung der geschlossenen Heimerziehung isoliert nur für Hamburg verantwortungsbewusst einzurichten und erfolgreich zu betreiben, gescheitert – zu Lasten der betreuten Jugendlichen, auf dem Rücken der Mitarbeiter der GU und auf Kosten der Hamburger Steuerzahler. Die übereilt in politischer Hysterie und getragen vom Opportunismus des Beust-Senats geschaffene Geschlossene Unterbringung Feuerbergstraße hatte von Beginn an keine reelle Chance, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Der “PUA GUF” ist beendet, wie schon beim “PUA Protokoll-Affäre” missbraucht die CDU ihre absolute Mehrheit, um einen einseitigen, tendenziösen Bericht vorzulegen. Unser Minderheitenvotum können Sie hier lesen.

Kommentare

Ein Kommentar to “PUA Feuerbergstraße im CDU-Wahlkampf”

  1. GUF schließt doch nicht » Beitrag » Carola Veit (SPD Hamburg) am 6. Mai 2008 um 12:20 Uhr

    [...] Unterbringung in der Feuerbergstraße dichtgemacht wird, hat wohl vor allem mit den Missständen zu tun, die von der Opposition (SPD) per PUA aufgedeckt wurden. Dichtgemacht wird? Von wegen! Steht zwar so im Koalitionsvertrag – die Behörden schicken [...]

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