Carola Veit (SPD Hamburg)</a>

Mein Weblog

Die Diskussion begann gleich, als meine erste Homepage online ging: Ja, dürfen Politiker denn so schreiben? Flapsig? Manchmal gar ironisch?

Ganz klar: Sie dürfen. Ich jedenfalls werde das hier im halb-privaten Blog auch weiterhin tun. Mögen sich Spießer, Gouvernanten und bestimmte Puristen doch auf den Kopf stellen!

Neue Wege in der sozialen Jugendarbeit im Müggenburger Zollhafen

Veröffentlicht am 30. Juni 2008 | Ein Kommentar

Handwerk, Aus- und Weiterbildung und auch Kultur: das wird das “Haus der Projekte” auf der Veddel künftig bieten und schaffen. Die Elbstromer gegenüber sind schon Wirklichkeit geworden, jetzt haben Jürgen Hensen und sein Team von “Get the kick e. V.” ein neues tolles, innovatives Projekt. Viel Geld ist schon zusammengekommen, einiges fehlt noch, aber entscheidend ist der Wille und das Engagement der Beteiligten, das Projekt zum Erfolg zu machen. Nebenbei wird es dann auch die IBA schmücken. Heute wurde das Ergebnis des von der IBA und “Get the kick” ausgelobten Architekturwettbewerbs präsentiert, und ich finde den ersten Preis wirklich gelungen! Die Ausstellung zum Wettbewerb ist bis Mitte Juli zu sehen. Sent via BlackBerry

MITREDEN und MITGESTALTEN…

Veröffentlicht am 28. Juni 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

… im neuen STADTTEILRAT Rothenburgsort.
Der Stadtteilbeirat im Rahmen der aktiven Stadtteilentwicklung ist in Rothenburgsort zwar ausgelaufen, aber trotzdem wird es weiter ein offizielles Beteiligungsgremium des Stadtteils geben, das sogar an die bezirklichen Gremien angedockt ist. Die Spielregeln dazu sind im Stadtteil entwickelt worden, und nun gilt es, den neuen Stadtteilrat zu besetzen und zum Laufen zu bringen. Interesse?

Sie wollen…
…die Interessen des Stadtteils vertreten,
…aktuelle Projekte in Rothenburgsort begleiten,
…Empfehlungen für politische Gremien erarbeiten,
…eigenverantwortlich Gelder im Stadtteil vergeben?
Dann bewerben Sie sich für den neuen Stadtteilrat Rothenburgsort. Am Dienstag, 01. Juli 2008 um 18 Uhr findet eine Informationsveranstaltung im Stadtteilhaus “Die RothenBurg”, Vierländer Damm 3a statt.

Neuer Newsletter der SPD-Fraktion

Veröffentlicht am 28. Juni 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

In unserem wöchentlich erscheinenden Newsletter erhalten sie einen umfangreichen Überblick über unsere Presseinformationen, parlamentarischen Initiativen und Termine, sowie einen Pressespiegel. Bestellen sie ihn doch einfach auf www.spd-fraktion-hamburg.de.
Die Themen des aktuellen Newsletters vom 20. Juni 2008 sind u.a. die weiter bestehenden Ungereimtheiten bei der Aufklärung des Mordfalls Morsal O., die Diskussion um die richtige Schulpolitik in Hamburg und das Thema Sicherheit im Straßenverkehr. Zündstoff in die schwarz-grüne Koalition brachte überraschend Ole von Beust - in seiner Funktion als “Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsbeauftragter” der CDU. Er sprach sich für die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken aus - und provozierte massiven Widerspruch von Hamburgs SPD wie von den hier ansässigen Umweltschutzverbänden. Die Hamburger GAL blieb merkwürdig still. Aber lesen Sie selbst: »» weiterlesen » Neuer Newsletter der SPD-Fraktion

125 Jahre Biller Ruder Club

Veröffentlicht am 28. Juni 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Schon ein beeindruckendes Vereinsjubiläum für den Ruderclub mit der tollen Lage an der Bille. Der Präsident des Hamburger Sportbundes, Günter Ploß, ließ es sich nicht nehmen, nach Rothenburgsort zu kommen. In seiner Rede betonte er noch mal, dass die Sportförderung im schwarzgrünen Koalitionsvertrag etwas kurz gekommen sei. Das Feiern kam aber trotzdem nicht zu kurz, und rechtzeitig zum Jubiläum hatte die Bezirksversammlung noch 1000 € an Sondermitteln genehmigt.

Aufklärungsbedarf zu Morsal steigt

Veröffentlicht am 28. Juni 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Das mit der Rhetorik hat er drauf, keine Frage, kann man für einen vierstelligen Monatsbetrag aber auch erwarten. Das mit der Wahrheit hat er nicht so drauf, und deswegen möchte ich meine Fraktion auch überzeugen, in den zweiten Gang zu schalten, was die parlamentarische Aufklärung zum Fall Morsal angeht. Es kann ja überhaupt nicht angehen, dass die Akte des Mädchens quer durch die Republik geschickt wird, nur wir Hamburger Parlamentarier sollen bitte keine eigenen Bewertungen und Schlüsse ziehen. So gehts jedenfalls nicht, und ein Aktenvorlageersuchen an den Senat (ein Minderheitenrecht der Bürgerschaft, ein Fünftel der Abgeordneten muss zustimmen) ist meiner Meinung nach der nächste Schritt, nachdem uns der Senator jetzt zwei Sitzungen lang im Jugendausschuss was von Datenschutz erzählt hat.

Ganz lustig auch: wenn es darum geht, anderen die Schuld zuzuschieben, dann ist das mit dem Datenschutz überhaupt keine Frage. Leider können wir, wie gesagt, die Schlussfolgerungen des Senators nicht nachvollziehen. Mangels Informationen. Dass sich nun aber versündenbockte Bezirksamtsleiter öffentlich zu wehren beginnt, lässt ja schon aufhorchen. Zunächst heute im Abendblatt, und später noch präziser beim NDR.

Haarscharf neben der Wahrheit, Herr Senator. Der Vorwurf an das Jugendamt Mitte, mit dem der Senator gestern im Abendblatt zitiert wurde (es habe im Jugendamt keine Gefährdungseinschätzung stattgefunden), den habe ich im Ausschuss auch so gehört. Ob er es wirklich gesagt hat, möchten CDU und GAL nicht klären: schließlich haben sie extra das Wortprotokoll abgebrochen.
So wird unser Ansatz, die Schwächen in der Hilfe-Koordinierung zu identifizieren, noch erschwert. Aber es ist natürlich sehr bequem, wenn man im Fall des Falles Verantwortung abschieben will.
Übrigens rückte im Jugendausschuss die Senatsseite - Wersich an der Spitze - mit Vertretern aller beteiligten Behörden an, nur nicht mit einem Vertreter des Bezirks. Später wurde deutlich, warum: Dem Jugendamt Mitte sollte ein Großteil der Schuld zugeschoben werden.
Heute nun widersprach Markus Schreiber der Behauptung von Sozialsenator Dietrich Wersich, Morsal O. sei ausschließlich in der Obhut des Bezirkes gewesen. Tatsächlich habe der KJND, der direkt zu Wersichs Sozialbehörde gehört, sehr wohl Morsal wiederholt in Obhut genommen. Bezirk und Behörde hätten auch regelmäßig über das Mädchen beraten - zuletzt am 14. Mai, also einen Tag vor dem Mord. Was in den letzten Tagen vor ihrem Tod im einzelnen unternommen wurde - darüber schweigt sich die Behörde offiziell aus. Warum nur?

Jahresempfang der Bezirksversammlung und des Bezirksamtes Hamburg-Mitte

Veröffentlicht am 27. Juni 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Donnerstag, 10. Juli 2008
11:00

Donnerstag, 10. Juli 2008
11 Uhr
Astraturm, St. Pauli

Die Rothenburgsort-Revue

Veröffentlicht am 27. Juni 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Samstag, 05. Juli 2008
18:00

5. Juli 2008
18 Uhr
Rothenburgsorter Marktplatz

Ein Theaterspektakel von, mit und nicht nur für Rothenburgsorter!

Kinderfest muss man können

Veröffentlicht am 27. Juni 2008 | Ein Kommentar

… aber wenn Bürgermeister, Familiensenator und Bundestagsabgeordneter allesamt mit Familie erklärtermaßen nix am Hut haben, dann ist das bisweilen schon schwierig mit dem authentischen Kinderfest. Von anderen Dingen wie Mittagessengebühr im Kindergarten, Büchergeld und gestrichenen Schülerfahrkarten wollen wir da mal gar nicht erst anfangen. Hier eine eindrückliche Schilderung…

Sommerfest der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte

Veröffentlicht am 27. Juni 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Donnerstag, 03. Juli 2008
18:00

Neben Fisch und Würstchen gibt es u.a. wieder Bier, Saft und Wasser und dies
und das vom Lord of Camster.

Architektur, Bausünden, Denkmalschutz, Elbe, Hafendenkmal, Hamburg, Kulturdenkmal, Tradition, Wassertreppe

Veröffentlicht am 26. Juni 2008 | 2 Kommentare

… das sind die Tags, wenn Leute echt bissig über den SG-Abriss der WT 51 schreiben.
(Den Hinweis, dass eigentlich alle Politiker generell blöd sind, ignorier’ ich jetzt mal).
Heute war unser Wassertreppen-Antrag TOP 1 im Kulturausschuss der Bürgerschaft. Die Aufregung würde sie gar nicht verstehen, tat die Senatorin kund, man würde doch eine feine Lösung haben (=Abbau der WT). Derweil schaute die neue kulturpolitische Sprecherin der GAL wie ein getretenes Kaninchen, so ein Zuschauer. Kein Wunder - vor vier Monaten noch hätten sich die Grünen sozusagen an die Brücke gekettet, schließlich handelt es sich ja um eines ihrer Leib- und Magenthemen, der Konflikt zwischen Stadtentwicklung, Kultur, und Hafen. Vergessen. Unglaublich, wie die sich vor der CDU auf den Rücken werfen und winseln. Ohne Not. Polititsch, sozusagen.
Ach ja, im Ausschuss sagte der oberste Hamburger Denkmalschützer: er würde ja auch gern. Er findet ja auch, dass die WT 51 zu erhalten sei. Unbedingt, eigentlich. Aber, wörtlich : “wenn der Senat nicht will…”

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