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	<title>Carola Veit (SPD Hamburg)</title>
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	<description>Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft</description>
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		<title>Reform der B&#252;rgerbegehren gemeinsam auf den Weg gebracht</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die B&#252;rgerschaftsfraktionen von SPD, CDU, GAL, FDP und LINKE haben der in einer Arbeitsgruppe mit dem Landesverband von Mehr Demokratie vereinbarten Reform der bezirklichen B&#252;rgerbegehren zugestimmt. Der interfraktionelle Gesetzentwurf wurde in die B&#252;rgerschaftssitzung eingebracht und dort abgestimmt. Dem Gesetzentwurf waren &#252;ber zweij&#228;hrige Beratungen in der interfraktionellen Arbeitsgruppe vorausgegangen &#8211; fast alle Probleme mit bezirklichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die B&#252;rgerschaftsfraktionen von SPD, CDU, GAL, FDP und LINKE haben der in einer Arbeitsgruppe mit dem Landesverband von Mehr Demokratie vereinbarten Reform der bezirklichen B&#252;rgerbegehren zugestimmt. Der <a href='http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2012/01/Antrag_Reform_Bezirkl_B&#252;rgerbegehren.pdf'>interfraktionelle Gesetzentwurf</a> wurde in die B&#252;rgerschaftssitzung eingebracht und dort abgestimmt. Dem Gesetzentwurf waren &#252;ber zweij&#228;hrige Beratungen in der interfraktionellen Arbeitsgruppe vorausgegangen &#8211; fast alle Probleme mit bezirklichen B&#252;rgerbegehren konnten konsensual gel&#246;st werden.<br />
Andreas Dressel, SPD-Fraktionschef: &#8220;Die Reform ist nicht nur Kosmetik, sondern sie l&#246;st fast alle Probleme bei der direkten Demokratie in unseren Bezirken. Rechtswidrige B&#252;rgerbegehren erhalten keinen Zugang mehr zum Verfahren &#8211; vorprogrammierter &#196;rger auf allen Seiten wird vermieden. Die Eingriffsrechte von Bezirksversammlungen und Senat werden klargestellt. Der Entwurf folgt dem Motto: Der beste B&#252;rgerentscheid ist der, der im Konsens vor Ort vermieden werden kann. Deshalb haben wir die Schlichtungs- und Moderationsverfahren so ausgebaut, dass es eben am Schluss nicht zum finalen Showdown zwischen B&#252;rgerinitiative auf der einen und der Kommunalpolitik auf der anderen Seite kommen muss. Das Gesetz bildet den Konsens aller Fraktionen und mit Mehr Demokratie ab. Es ist bedauerlich, dass Mehr Demokratie &#252;ber Mindestquoren beim B&#252;rgerentscheid nicht verhandeln wollte. Die SPD wollte und will weiterhin Quoren. Um das erreichte Ergebnis nicht durch ein angedrohtes Referendum zu gef&#228;hrden, wird ein Mindestquorum f&#252;r den B&#252;rgerentscheid aber nicht in das Gesetz einflie&#223;en. Die Praxis wird zeigen, ob das das letzte Wort dazu ist. Wir werden deshalb im Verfassungsausschuss die Entwicklung in den Bezirken aufmerksam beobachten.&#8221;</p>
<p>Die wichtigsten Punkte:</p>
<p>- Pr&#228;zisierte Anforderungen an die Unterschriftensammlung, insbesondere Klarstellung auf den Unterschriftenlisten, wenn kein bindender B&#252;rgerentscheid m&#246;glich ist.<br />
- Nachreichungsm&#246;glichkeit f&#252;r Unterst&#252;tzerunterschriften und &#214;ffentlichkeit der Stimmausz&#228;hlung.<br />
- Schlichtungsverfahren bei der Bezirksaufsicht in Verfahrens- und Zul&#228;ssigkeitsfragen.<br />
- Moderationsverfahren nach dem B&#252;rgerbegehren zur inhaltlichen Konsensfindung.<br />
- Zul&#228;ssigkeitspr&#252;fung eines B&#252;rgerbegehrens wird vorgezogen &#8211; nicht mehr nach dem B&#252;rgerentscheid, sondern schon zu Beginn der Unterschriftensammlung. Zul&#228;ssigkeit wird umfassend gepr&#252;ft, nur ein rechtm&#228;&#223;iges B&#252;rgerbegehren erh&#228;lt Zugang zum Verfahren und l&#246;st z.B. die sog. Sperrwirkung aus, die zuk&#252;nftig durchgehend bis zum B&#252;rgerentscheid gilt. D.h. insgesamt mehr Rechtssicherheit und -klarheit f&#252;r alle Beteiligten.<br />
- Zusammenfassung von B&#252;rgerentscheiden und Alternativabstimmung m&#246;glich (diskutiert z.B. beim IKEA-B&#252;rgerentscheid).<br />
- Erstmals kann die Bezirksversammlung einen eigenen B&#252;rgerentscheid ansetzen, die angelaufenen B&#252;rgerbegehren werden dann mit zur Abstimmung gebracht. Dadurch k&#246;nnen Entscheidungen im Bezirk beschleunigt werden.<br />
- F&#252;r B&#252;rgerinitiativen sollen zuk&#252;nftig hinsichtlich Finanzierung und Spenden dieselben Transparenz- und Kostenregelungen gelten wie auf Landesebene.<br />
- Klarstellung der Eingriffsrechte des Senats gegen&#252;ber B&#252;rgerbegehren und B&#252;rgerentscheid &#8211; aber verkn&#252;pft mit Berichtspflicht gegen&#252;ber B&#252;rgerschaft und Bezirksversammlung.<br />
- Klagerecht auch bei Zul&#228;ssigkeitsentscheidungen durch den Senat (z.B. B&#252;rgerentscheid Buchenhofwald).<br />
- Sperrwirkung eines erfolgreichen B&#252;rgerentscheids gegen&#252;ber einem neuen nachfolgenden B&#252;rgerentscheid &#8211; im Umkehrschluss ist auch klargestellt, dass die Bezirksversammlung rechtlich nicht gehindert ist, eine durch B&#252;rgerentscheid getroffene Entscheidung abzu&#228;ndern.<br />
- Die Bezirksabstimmungsleitungen werden ausdr&#252;cklich unabh&#228;ngig gestellt.<br />
- Klare, &#252;bersichtliche Regelung, gut handhabbar f&#252;r Initiativen, Verwaltung und Kommunalpolitik &#8211; nach dem Vorbild der Regelungen auf Landesebene, Verordnungserm&#228;chtigung f&#252;r den Senat, die Durchf&#252;hrungsdetails per Verordnung zu regeln.</p>
<p>Zum Hintergrund: Die M&#246;glichkeit, &#252;ber B&#252;rgerbegehren und B&#252;rgerentscheid die Bezirkspolitik mitzugestalten, ist durch einen von Mehr Demokratie e.V. initiierten Volksentscheid 1998 er&#246;ffnet worden. Seit dem haben sich Anwendungsprobleme, Regelungsl&#252;cken und Weiterentwicklungsbedarfe ergeben &#8211; ge&#228;u&#223;ert von der Rechtsprechung, der Kommunalpolitik, der Bezirksverwaltung, aber auch von Initiativen selbst. Novellierungs&#252;berlegungen kamen trotzdem nie zum Abschluss. In der 19. Wahlperiode hat daher die GAL-Fraktion zu interfraktionellen Gespr&#228;chen &#252;ber eine Reform der bezirklichen B&#252;rgerbegehren und B&#252;rgerentscheide eingeladen, in die die Gesetzesinitiatoren von Mehr Demokratie eng eingebunden wurden. Der Bem&#252;hungen um einen Gesetzentwurf standen bereits kurz vor dem Abschluss, als die 19. Wahlperiode vorzeitig beendet wurde. In der 20. Wahlperiode sind die Fraktionen &#252;berein gekommen, diese Gespr&#228;che fortzusetzen und zu einem Abschluss zu bringen. Auch vor dem Hintergrund der ebenfalls interfraktionell noch im Jahre 2008 beschlossenen st&#228;rkeren Verbindlichkeit von Volksentscheiden, bestand Einigkeit zwischen den Fraktionen, trotz ver&#228;nderter Rahmenbedingungen in einem m&#246;glichst breiten Konsens und unter Einbeziehung von Mehr Demokratie einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung der bezirklichen direkten Demokratie auf den Weg zu bringen. Trotz der Einigung in wesentlichen Verfahrensfragen ist in den Gespr&#228;chen deutlich geworden, dass in anderen grundlegenden Punkten gravierende Auffassungsunterschiede geblieben sind, die sich auch in den mehrj&#228;hrigen Gespr&#228;chen nicht &#252;berbr&#252;cken lie&#223;en. So haben die damaligen Gesetzesinitiatoren eine Beschr&#228;nkung der Eingriffsrechte der Landesebene, insbesondere des Evokationsrechts, gegen&#252;ber B&#252;rgerbegehren und B&#252;rgerentscheid verlangt. Dieser Vorsto&#223; hat auf der parlamentarischen Seite ganz &#252;berwiegend Ablehnung erfahren. Demgegen&#252;ber konnte bei der Forderung insbesondere der Vertreter von SPD-, CDU- und FDP-Fraktion, die Anforderungen an den Erfolg von B&#252;rgerentscheiden z.B. durch Einf&#252;hrung eines Quorums zu erh&#246;hen, in den Gespr&#228;chen kein Einvernehmen &#8211; insbesondere mit Mehr Demokratie e.V. &#8211; erzielt werden.</p>
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		<title>Bezirklicher Regionalausschuss tagt in Rothenburgsort</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:40:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Regionalausschuss Hamm, Horn, Borgfelde, Rothenburgsort wird am Dienstag, den 7. Februar um 18.30 Uhr in Rothenburgsort tagen. Die Sitzung wird in der RothenBurg im Vierl&#228;nder Damm 3a stattfinden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen an der Sitzung teilzunehmen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2011/05/RothenBurg1.jpg"><img src="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2011/05/RothenBurg1-150x150.jpg" alt="" title="RothenBurg" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-10249" /></a>Der Regionalausschuss Hamm, Horn, Borgfelde, Rothenburgsort wird am Dienstag, den 7. Februar um 18.30 Uhr in Rothenburgsort tagen. Die Sitzung wird in der RothenBurg im Vierl&#228;nder Damm 3a stattfinden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen an der Sitzung teilzunehmen.</p>
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		<title>Erfreuliche Umfragezahlen f&#252;r die SPD &#8211; R&#252;ckkauf der Energienetze</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:39:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Meinungs-Umfrage von infratest-dimap im Auftrag von NDR 90,3 und &#8220;Hamburg Journal&#8221; kommt die SPD in Hamburg aktuell auf 51 Prozent. Nach knapp einem Jahr in der Regierungsverantwortung ist das f&#252;r die SPD nat&#252;rlich ein sehr erfreuliches Stimmungsbild und Zwischenzeugnis. Trotzdem will die SPD auf dem Teppich bleiben und weiter jeden Tag hart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Meinungs-Umfrage von infratest-dimap im Auftrag von NDR 90,3 und &#8220;Hamburg Journal&#8221; kommt die SPD in Hamburg aktuell auf 51 Prozent. Nach knapp einem Jahr in der Regierungsverantwortung ist das f&#252;r die SPD nat&#252;rlich ein sehr erfreuliches Stimmungsbild und Zwischenzeugnis. Trotzdem will die SPD auf dem Teppich bleiben und weiter jeden Tag hart daf&#252;r arbeiten. Wir wollen dem in uns gesetzten Vertrauen auch gerecht werden. Und Punkt f&#252;r Punkt das einhalten, was wir den Hamburgerinnen und Hamburgern vor der Wahl versprochen haben.</p>
<p> Und zu den Ergebnissen zum R&#252;ckkauf der Netze:<br />
 Die SPD-Fraktion hat die Umfrage-Ergebnisse zum R&#252;ckkauf der Energienetze als ermutigend bezeichnet. Nach den ersten positiven Stellungnahmen der Arbeitnehmervertreter, der Handelskammer und des Bundes der Steuerzahler bedeutet das Ergebnis R&#252;ckenwind f&#252;r unseren Kurs bei der Energiewende. In den kommenden Monaten werden wir weiter informieren und argumentieren, um auch in einem Volksentscheid erfolgreich zu sein und damit Hamburg das Wagnis eines teuren Komplettr&#252;ckkaufs der Energienetze ersparen.</p>
<p> Laut einer aktuellen Meinungs-Umfrage von infratest-dimap im Auftrag von NDR 90,3 und &#8220;Hamburg Journal&#8221; bef&#252;rworten 43 Prozent der Befragten den Plan des Senats, mit 25,1 Prozent eine Sperrminorit&#228;t an den Energienetzen zu kaufen. 31 Prozent unterst&#252;tzen die Volksinitiative &#8220;Unser Hamburg – unser Netz&#8221;, 17 Prozent sind gegen einen R&#252;ckkauf der Netze.</p>
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		<title>Ausstellung im Rathaus zur Hamburger Polizei im Nationalsozialismus</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:36:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung der Hamburgischen B&#252;rgerschaft in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkst&#228;tte Neuengamme illustriert vom 19. Januar bis 10. Februar 2012 das Thema „Dokumentation Stadthaus. Die Hamburger Polizei im Nationalsozialismus“ – der Eintritt ist frei. Das Stadthaus an den Stra&#223;en Neuer Wall und Stadthausbr&#252;cke war in der Zeit des Nationalsozialismus Sitz der Geheimen Staatspolizei und des Hamburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung der Hamburgischen B&#252;rgerschaft in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkst&#228;tte Neuengamme illustriert vom 19. Januar bis 10. Februar 2012 das Thema „Dokumentation Stadthaus. Die Hamburger Polizei im Nationalsozialismus“ – der Eintritt ist frei. Das Stadthaus an den Stra&#223;en Neuer Wall und Stadthausbr&#252;cke war in der Zeit des Nationalsozialismus Sitz der Geheimen Staatspolizei und des Hamburger Polizeipr&#228;sidiums. Es war ein Ort des Schreckens, wo Menschen misshandelt und manche in den Tod getrieben wurden. Im Jahr 2009 wurde beschlossen, in dem Geb&#228;ude eine Dokumentations- und Gedenkst&#228;tte in Erinnerung an die Opfer der Polizeigewalt einzurichten. Die KZ-Gendenkst&#228;tte Neuengamme hat damit begonnen, daf&#252;r das historische Materiel zu bearbeiten, und pr&#228;sentiert in der Ausstellung die Zwischenergebnisse ihrer Forschung der &#214;ffentlichkeit. Hier finden Sie das <a href='http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2012/01/3608_Holocaust2012Flyer.pdf'>Programm</a> zur Ausstellung.</p>
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		<title>SPD-Fraktion l&#228;dt ein zum Neujahrsempfang</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:30:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion l&#228;dt Sie herzlich ein zum Neujahrsempfang am Sonntag, den 29. Januar 2012, um 11.30 Uhr im Festsaal des Hamburger Rathauses. Begr&#252;&#223;t werden Sie durch Andreas Dressel, dem Vorsitzenden der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion. Die Neujahrsrede wird Torsten Albig, Oberb&#252;rgermeister der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel, halten. Das Schlusswort h&#228;lt Dorothee Stapelfeldt, Zweite B&#252;rgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Fraktion l&#228;dt Sie herzlich ein zum Neujahrsempfang am Sonntag, den 29. Januar 2012, um 11.30 Uhr im Festsaal des Hamburger Rathauses. Begr&#252;&#223;t werden Sie durch Andreas Dressel, dem Vorsitzenden der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion. Die Neujahrsrede wird Torsten Albig, Oberb&#252;rgermeister der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel, halten. Das Schlusswort h&#228;lt Dorothee Stapelfeldt, Zweite B&#252;rgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg und Senatorin f&#252;r Wissenschaft und Forschung. Ab 11 Uhr ist der Saal f&#252;r Besucherinnen und Besucher ge&#246;ffnet.<br />
F&#252;r Kinderbetreuung ist gesorgt.<br />
Anmelden k&#246;nnen Sie sich telefonisch (040/42831-1325) oder per E-Mail an info@spd-fraktion.hamburg.de</p>
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		<title>Sternsinger am 6. Januar zu Besuch im Rathaus</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:59:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#220;berall in Deutschland stehen 500.000 M&#228;dchen und Jungen in den Startl&#246;chern, um in den kommenden Tagen als Sternsinger unterwegs zu sein. „Klopft an T&#252;ren, pocht auf Rechte&#8221; hei&#223;t das Leitwort der 54. Aktion Dreik&#246;nigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bist&#252;mern Kinder und Jugendliche in den Gew&#228;ndern der Heiligen Drei K&#246;nige von T&#252;r zu T&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;berall in Deutschland stehen 500.000 M&#228;dchen und Jungen in den Startl&#246;chern, um in den kommenden Tagen als Sternsinger unterwegs zu sein. „Klopft an T&#252;ren, pocht auf Rechte&#8221; hei&#223;t das Leitwort der 54. Aktion Dreik&#246;nigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bist&#252;mern Kinder und Jugendliche in den Gew&#228;ndern der Heiligen Drei K&#246;nige von T&#252;r zu T&#252;r ziehen werden. Das Beispielland in diesem Jahr ist Nicaragua. Mit ihrem aktuellen Motto machen die Sternsinger gemeinsam mit den Tr&#228;gern der Aktion &#8211; dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger&#8221; und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) &#8211; deutlich, dass die Rechte von Kindern &#252;berall auf der Welt geachtet und unterst&#252;tzt werden m&#252;ssen. Sie sammeln Spenden, vor allem f&#252;r Bildungsprojekte.<br />
Hamburgs Erster B&#252;rgermeister Olaf Scholz und ich begr&#252;&#223;en eine Gruppe von Sternsingern am Freitag, 6. Januar 2012 um 13:00 Uhr im B&#252;rgermeistersaal des Hamburger Rathauses.</p>
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		<title>Haushaltskonsolidierung auch 2012 wichtiges Thema</title>
		<link>http://carola-veit.de/haushaltskonsolidierung-auch-2012-wichtiges-thema/10892/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:07:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion hat zum Jahresende eine positive politische Bilanz gezogen. Die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler haben uns mit ihrem Votum im Februar einen enormen Vertrauensvorschuss gegeben &#8211; zugleich nat&#252;rlich mit der Aufforderung verbunden, das Regierungsprogramm in konkretes politisches Handeln umzusetzen. Und die ersten Monate zeigen sehr deutlich: Wir halten Wort &#8211; die Studiengeb&#252;hren sind abgeschafft, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG0618.jpg"><img src="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG0618-150x150.jpg" alt="" title="Hamburg" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-10510" /></a>Die SPD-Fraktion hat zum Jahresende eine positive politische Bilanz gezogen. Die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler haben uns mit ihrem Votum im Februar einen enormen Vertrauensvorschuss gegeben &#8211; zugleich nat&#252;rlich mit der Aufforderung verbunden, das Regierungsprogramm in konkretes politisches Handeln umzusetzen. Und die ersten Monate zeigen sehr deutlich: Wir halten Wort &#8211; die Studiengeb&#252;hren sind abgeschafft, die Kita-Geb&#252;hren gesenkt und der Wohnungsbau nimmt nach Jahren der Stagnation unter den CDU-gef&#252;hrten Vorg&#228;ngersenaten endlich wieder Fahrt auf, um nur einige Punkte zu nennen. Senat und Fraktion reden nicht nur, sie liefern konkrete Ergebnisse f&#252;r die Stadt und ihre Menschen. Und das gehe in 2012 weiter. Wir werden das Regierungsprogramm abarbeiten, Punkt f&#252;r Punkt. Andere Parteien reden nur davon, dass sie liefern.</p>
<p>Mit Blick auf das kommende Jahr ist die Konsolidierung der &#246;ffentlichen Finanzen unter der Ma&#223;gabe der Schuldenbremse weiterhin die zentrale Herausforderung. Die Haushaltsberatungen 2013/14 werfen ihre Schatten voraus und die Frage, was wir uns als Stadt zuk&#252;nftig noch leisten k&#246;nnen oder auch nicht, wird den politischen Diskurs in den kommenden Monaten beherrschen. F&#252;r uns gilt dabei auch in 2012: Langfristige Konsolidierung der &#246;ffentlichen Haushalte und kurzfristige Sanierung unserer Infrastruktur haben Vorrang. Die im Zuge der Haushaltsberatungen 2011/12 j&#252;ngst beschlossene Auflegung eines Sanierungsprogramms zum Substanzerhalt und der Sanierungsfonds der B&#252;rgerschaft sind dabei wichtige Schritte. Auf diesem Weg werden wir konsequent weiter gehen. Auch daf&#252;r haben uns die Menschen in der Stadt gew&#228;hlt.</p>
<p>Neben der anstehenden Reform der B&#252;rgerbeteiligung auf Landes- und Bezirksebene wird auch die Energiepolitik ein gro&#223;es Thema 2012. Die Vertr&#228;ge mit den Energieunterunternehmen Vattenfall und E.ON Hanse machen deutlich: Es geht um viel mehr als eine blo&#223;e 25-Prozent-Beteiligung an den Netzen. Es geht um einen Hamburger Weg, die Energiewende real und nicht nur auf dem Papier zu gestalten. Dieser Weg f&#252;r Hamburg ist der richtige.</p>
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		<title>Weihnachtsferien im Abgeordnetenb&#252;ro</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Abgeordnetenb&#252;ro ist zwischen den Jahren geschlossen. Ab dem 3. Januar sind wir wieder f&#252;r Sie da. Ich w&#252;nsche Ihnen sch&#246;ne Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsb&#228;ume-in-RBO.jpg"><img src="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsb&#228;ume-in-RBO-150x150.jpg" alt="" title="Weihnachtsb&#228;ume in RBO" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-10886" /></a>Das Abgeordnetenb&#252;ro ist zwischen den Jahren geschlossen. Ab dem 3. Januar sind wir wieder f&#252;r Sie da. Ich w&#252;nsche Ihnen sch&#246;ne Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studiengeb&#252;hren endlich abgeschafft!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Gegenstimmen von CDU und FDP sowie Enthaltung von GAL und LINKE hat die B&#252;rgerschaft am sp&#228;ten Donnerstagabend mit dem Beschluss &#252;ber einen Gesetzentwurf des SPD-Senats den Weg f&#252;r die Abschaffung der Studiengeb&#252;hren zum Wintersemester 2012/13 frei gemacht. Die SPD h&#228;lt Wort. Jetzt gibt es Planungssicherheit f&#252;r die Hochschulen und f&#252;r die Studierenden. Wir sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2009/03/geld.jpg"><img src="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2009/03/geld-150x150.jpg" alt="" title="geld" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4568" /></a>Mit Gegenstimmen von CDU und FDP sowie Enthaltung von GAL und LINKE hat die B&#252;rgerschaft am sp&#228;ten Donnerstagabend mit dem Beschluss &#252;ber einen Gesetzentwurf des SPD-Senats den Weg f&#252;r die Abschaffung der Studiengeb&#252;hren zum Wintersemester 2012/13 frei gemacht. Die SPD h&#228;lt Wort. Jetzt gibt es Planungssicherheit f&#252;r die Hochschulen und f&#252;r die Studierenden. Wir sehen die Abschaffung der Studiengeb&#252;hren als ganz elementaren Schritt f&#252;r mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit in Hamburg. Niemand darf durch unsoziale, finanzielle Barrieren vom Studium abgehalten werden.</p>
<p>Neben der vollst&#228;ndigen und verl&#228;sslichen Kompensation der Studiengeb&#252;hren in H&#246;he von j&#228;hrlich 39 Mio. Euro f&#252;r die Hochschulen sei es au&#223;erdem ein gro&#223;er Erfolg, die schwarz-gr&#252;nen K&#252;rzungen beim Studierendenwerk nun wenigstens zu 50 Prozent wieder zur&#252;cknehmen zu k&#246;nnen. Die Mensenpreise k&#246;nnen stabil bleiben, der Semesterbeitrag ab dem Wintersemester 2012/13 wird wieder abgesenkt – das sind sehr gute Nachrichten f&#252;r Hamburgs Studierende. Dar&#252;ber hinaus erm&#246;glicht der j&#228;hrliche Zuschuss von 1,2 Mio. Euro ab 2013 dem Studierendenwerk, notwendige Instandhaltungs- und Investitionsma&#223;nahmen durchzuf&#252;hren. Die zentralen Botschaften dieses Ma&#223;nahmenpaketes: Studieren in Hamburg wird wieder g&#252;nstiger und die Infrastruktur f&#252;r Studentinnen und Studenten wird gest&#228;rkt.</p>
<p>In den Gesetzesberatungen hat der Senat zudem deutlich gemacht, dass es zwar eine gesetzliche Regelung zur Beteiligung der Studierenden an der Verwendung der Kompensationsmittel f&#252;r die Studiengeb&#252;hren nicht gebe, gleichwohl die jetzt vorhandene Beteiligungskultur an jeder einzelnen Hochschule aufrechterhalten werden k&#246;nne. Der Punkt Beteiligung ist und bleibt uns weiterhin wichtig – auch gegen&#252;ber dem Parlament. Die Studierendenschaft und die B&#252;rgerschaft sollen erfahren k&#246;nnen, wie die Mittel Forschung und Lehre zu Gute gekommen sind. Das ist auch ein wichtiger Beitrag zur Transparenz.</p>
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		<title>Es weihnachtet</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Das Wetter &#252;berrascht momentan mit t&#228;glichen Regenschauern. Doch der allj&#228;hrliche Tannenbaumverkauf vor St. Thomas und vor meinem B&#252;ro macht deutlich: Es weihnachtet sehr. Laut Kalender ist Winterzeit ja auch erst ab n&#228;chster Woche Donnerstag.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2011/12/CIMG1480.jpg"><img src="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2011/12/CIMG1480-150x150.jpg" alt="" title="Tannenbaumverkauf RBO" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-10871" /></a>  Das Wetter &#252;berrascht momentan mit t&#228;glichen Regenschauern. Doch der allj&#228;hrliche Tannenbaumverkauf vor St. Thomas und vor meinem B&#252;ro macht deutlich: Es weihnachtet sehr. Laut Kalender ist Winterzeit ja auch erst ab n&#228;chster Woche Donnerstag.</p>
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