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	<title>Carola Veit (SPD Hamburg)</title>
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	<description>Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft</description>
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		<title>Fragen zum Tod des David M.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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Er war zwar im Hungerstreik, aber Anhaltspunkte f&#252;r Selbstgef&#228;hrdung sah das Personal am Zentralkrankenhaus des UG nicht. Seine Zelle war zwar video&#252;berwacht, aber die Bilder wurden nicht kontrolliert: am Sonntag konnte sich der 17-j&#228;hrige David M. in seiner Zelle erh&#228;ngen &#8211; er befand sich in Abschiebehaft. Am 7. Februar war er in Hamburg aufgegriffen worden, [...]]]></description>
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<p>Er war zwar im Hungerstreik, aber Anhaltspunkte f&#252;r Selbstgef&#228;hrdung sah das Personal am Zentralkrankenhaus des UG nicht. Seine Zelle war zwar video&#252;berwacht, aber die Bilder wurden nicht kontrolliert: am Sonntag konnte sich der 17-j&#228;hrige David M. in seiner Zelle erh&#228;ngen &#8211; er befand sich in Abschiebehaft. Am 7. Februar war er in Hamburg aufgegriffen worden, wegen illegaler Einreise ordnete ein Richter per Beschluss Abschiebehaft an, damit David M. bis zu seiner Abschiebung nach Polen nicht untertauchen kann. Er kam zun&#228;chst nach Hahn&#246;fersand. Weil er dort in den Hungerstreik trat, wurde er ins Zentralkankenhaus am Holstenglacis verlegt, wo er sich am Sonntag erh&#228;ngte er sich mit seinem Bettlaken. Minderj&#228;hrige unbegleitete Fl&#252;chtlinge werden in Abschiebehaft genommen, weil sie mit 16 praktisch als Vollj&#228;rig gelten und weitgehend den gleichen Regeln wie erwachsene unterliegen. Nun hat zwar Innensenator Ahlhaus erkl&#228;rt, die Abschiebepraxis zun&#228;chst stoppen zu wollen. Damit ist aber noch nicht gekl&#228;rt, warum es &#252;berhaupt zu diesem tragischen Tod kommen konnte &#8211; und auch nicht, wie es denn &#8220;in der Praxis&#8221; weitergehen soll.<br />
In einer <a href='http://www.carola-veit.com/?attachment_id=6365' rel='attachment wp-att-6365'>Schriftlichen Kleinen Anfrage</a> wollen meine Kollegin <a href="http://www.jana-schiedek.de/">Jana Schiedek</a> und ich deshalb Aufkl&#228;rung &#252;ber die genauen Umst&#228;nde seines Todes, den Umgang mit minderj&#228;hrigen unbegleiteten Fl&#252;chtlingen und &#252;ber weitere Suizide in Abschiebehaft erreichen.</p>
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		<title>Laras Todestag: Sozialsenator t&#228;uscht und taucht ab</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:15:14 +0000</pubDate>
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Ein Fall wie der der kleinen Lara Mia aus Wilhelmsburg, die vor einem Jahr bei ihrer Mutter verhungert ist, obwohl die Familie sozialp&#228;dagogisch betreut wurde, kann sich in Hamburg jederzeit wiederholen. Die zust&#228;ndige Sozialbeh&#246;rde verweigert sich der der r&#252;ckhaltlosen Aufkl&#228;rung des Falles und hat auch nach zw&#246;lf Monaten keinen Weg gefunden, Hamburgs Kinder besser zu [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft alignnone" style="float: left;" src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2007/07/schaukelleer.jpeg" alt="" width="163" height="111" /><strong>Ein Fall wie der der kleinen Lara Mia aus Wilhelmsburg, die vor einem Jahr bei ihrer Mutter verhungert ist, obwohl die Familie sozialp&#228;dagogisch betreut wurde, kann sich in Hamburg jederzeit wiederholen. Die zust&#228;ndige Sozialbeh&#246;rde verweigert sich der der r&#252;ckhaltlosen Aufkl&#228;rung des Falles und hat auch nach zw&#246;lf Monaten keinen Weg gefunden, Hamburgs Kinder besser zu sch&#252;tzen. Das ist bisher unser Schluss aus der Einsichtnahme in die bisher vom Senat vorgelegten Akten. Klar ist bereit jetzt: der Tod h&#228;tte verhindert werden k&#246;nnen – davon sind mein Kollege Thomas B&#246;wer und ich &#252;berzeugt. Die bisherige Aktenvorlage hat zudem ergeben, dass sowohl die Sozialbeh&#246;rde als auch das Rauhe Haus die Aufkl&#228;rung absichtlich gebremst haben. </strong><br />
Wesentliche Voraussetzungen im Kinderschutz, die bereits anl&#228;sslich des Sonderausschusses „Jessica“ diskutiert worden sind, hat der Senat nie umgesetzt. Bis heute gibt es zum Beispiel keine angemessene Personalbemessung bei den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD), keine verbindlichen U-Untersuchungen und kein verl&#228;ssliches Fall- und Qualit&#228;tsmanagement, das daf&#252;r sorgt, dass Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen Sozialbeh&#246;rde und Tr&#228;gern eingehalten werden – obwohl dies seit Jahren (nicht nur von uns) gefordert wird.<br />
Emp&#246;rend ist auch, dass im konkreten Fall noch immer nicht alle Fakten offengelegt worden sind. Die SPD-Fraktion hat zwar die Vorlage von Akten erzwungen, aber der Senat hat diese nur l&#252;ckenhaft herausgesr&#252;ckt. So fehlt in den Akten beispielsweise die externe Bewertung des Handelns des Rauhen Hauses („Gottschalck-Bericht“). Die Sozialbeh&#246;rde hat in Abstimmung mit dem Rauhen Haus nur das berichtet, was ohnehin schon bekannt war, und weitere Informationen zur&#252;ckgehalten. Au&#223;erdem ist die Aktenvorlage insgesamt wenig vollst&#228;ndig. Das ist verantwortungslos, weil es sowohl die weitere Aufkl&#228;rung als auch die Weiterentwicklung des Kinderschutzes und der Familienhilfen behindert. </p>
<p>Dennoch k&#246;nnen wir nach der Einsicht in die vorliegenden Akten Eines mit Sicherheit feststellen: Das Kindes Lara h&#228;tte nicht sterben m&#252;ssen. Wenn ein Kind umkommt, obwohl eine staatliche Hilfe eingerichtet wurde, die mehrere Stunden in der Woche die Familie unterst&#252;tzen und auf das Kindeswohl achten soll, dann ist das ein mehr als ein ungl&#252;cklicher Zufall: Es ist der Super-GAU im Kinderschutz, der nicht vorkommen darf.<span id="more-6359"></span></p>
<p>Wir benennen als &#8211; bereits zum jetzigen Zeitpunkt deutliche &#8211; Erkenntnisse der Aktenvorlage im „Fall Lara“ :</p>
<p>	Sozialsenator Wersich hat die &#214;ffentlichkeit nicht zutreffend &#252;ber die Umst&#228;nde des Todes von Lara sowie die offensichtlichen Zust&#228;nde in der Wohnung und die nicht stattgefundenen Arztbesuche des Kindes informiert – vielmehr gab es von Anfang an verharmlosende bis abwegige Darstellungen, die vollst&#228;ndig von den Eindr&#252;cken von Polizei und Staatsanwaltschaft abweichen -und die auch sp&#228;ter nicht klargestellt wurden. </p>
<p>	Die zwischen der Sozialbeh&#246;rde und dem Rauhen Haus abgeschlossenen Ziel- und Leistungsvereinbarungen sind an entscheidender Stelle nicht eingehalten worden. Sie verpflichten das Rauhe Haus unter dem Punkt „Zusammenarbeit mit dem Jugendamt“ ausdr&#252;cklich auf „einen verl&#228;sslichen Austausch notwendiger Informationen &#252;ber die Entwicklung der Familie“ &#8211; bis heute hat aber das Jugendamt keine Kenntnis dar&#252;ber, wann und wie Lara nd ihre Mutter durch das Rauhe Haus betreut wurden. </p>
<p>	Die Sozialbeh&#246;rde hat, entgegen den Versprechungen in Pressemitteilungen, in Abstimmung mit dem Rauhen Haus Informationen zur&#252;ckgehalten und zudem Anfragen von Abgeordneten der SPD-Fraktion l&#252;ckenhaft oder falsch beantwortet und wesentliche Informationen zur&#252;ckgehalten.</p>
<p>	Die vorgelegten Akten enthalten so gut wie keine Befassung des Senatorenb&#252;ros mit dem Fall Lara. Entweder hat Senator Wersich sich mit dem Fall nahezu nicht befasst, oder die Akten sind unvollst&#228;ndig. Beides w&#228;re gleicherma&#223;en skandal&#246;s.</p>
<p>	Die vom Rauhen Haus selbst in Auftrag gegebene interne Untersuchung – der so genannte „Gottschalck-Bericht“ – liegt der Sozialbeh&#246;rde zwar sp&#228;testens seit September 2009 vor, ist aber im Rahmen der Aktenvorlage unterdr&#252;ckt worden.</p>
<p>Ersch&#252;tternd ist, dass bei der gesamten Aufarbeitung dieses eklatanten Versagens unserer Hilfesysteme nicht erkennbar ist, dass sich die zust&#228;ndige Fachbeh&#246;rde um eine Verbesserung des Verfahrens bem&#252;ht. Vollends entt&#228;uschend ist, dass jetzt offenbar seitens der Regierungsfraktionen versucht werden soll, &#252;ber die Frage der Schuldzuweisung von den eigentlichen schlimmen Fakten abzulenken. F&#252;r Hamburgs Kinder ist es unerheblich, ob der Fachsenator oder der jeweilige Bezirksamtsleiter die Verantwortung f&#252;r ihr Wohlergehen tr&#228;gt. Die Kinder haben einen Anspruch auf umfassenden Schutz. Das, und nur das muss der Ma&#223;stab f&#252;r unser Handeln sein. Und da erkenne ich derzeit weder beim Senat noch bei den ihn tragenden Fraktionen ein ernsthaftes Bem&#252;hen.</p>
<p>Die Debatte um besseren Kinderschutz wird in Hamburg seit Jahren gef&#252;hrt: Schon zum Abschluss des b&#252;rgerschaftlichen Sonderausschusses „Vernachl&#228;ssigte Kinder“, der nach dem Tod der kleinen Jessica aus Jenfeld eingerichtet wurde, hatten sich CDU, SPD und GAL auf gemeinsame Forderungen geeinigt, die ein Mindestma&#223; an Sicherheit bieten sollten. </p>
<p>Zu den Forderungen geh&#246;rten zum Beispiel in Bezug auf den ASD:</p>
<p><em>„Die bestehenden Einrichtungen – etwa Jugendamt und Allgemeine Soziale Dienste – m&#252;ssen personell so ausgestattet werden, dass sie alle gesetzlich begr&#252;ndeten Aufgaben ordnungsgem&#228;&#223; und zeitnah erledigen k&#246;nnen. (…). Die Allgemeinen Sozialen Dienste m&#252;ssen wieder in die Lage versetzt werden, Familien aufzusuchen.“<br />
</em><br />
Weiter hei&#223;t es in den Forderungen des Sonderausschusses, es sei</p>
<p><em>„zu pr&#252;fen, ob die Kriterien zur Ermittlung der Soll-Stellen bei den Allgemeinen Sozialen Diensten noch den tats&#228;chlichen Problemlagen und den sich dynamisch ver&#228;ndernden Bedarfen in den Bezirken entsprechen und dem zust&#228;ndigen Fachausschuss &#252;ber das Ergebnis der Pr&#252;fung zu berichten.“</p>
<p></em>Beides hat der Senat nie umgesetzt. CDU wie GAL haben sich aus dem &#252;berparteilichen Konsens und den Forderungen des Sonderausschusses „Vernachl&#228;ssigte Kinder“ in Teilen verabschiedet. Lara war neun Monate alt. Das Kind war nicht bei den Vorsorgeuntersuchengen, es gab keine Familienhebamme und das Fallmanagement hat komplett versagt. Das alles h&#228;tte nicht passieren d&#252;rfen. Damit so ein Fall sich nicht wiederholt, muss er genau untersucht und endlich die notwendigen Schl&#252;sse gezogen werden.</p>
<p>Die Forderungen des Ausschusses waren ma&#223;geblich von der SPD-Fraktion erarbeitet und vor &#252;ber vier Jahren im Februar 2006 einstimmig von der B&#252;rgerschaft beschlossen worden (18/3592). Seitdem habe sich an der unverantwortlichen &#220;berlastungssituation im ASD aber nichts ge&#228;ndert.</p>
<p>Die SPD-Fraktion verweist in diesem Zusammenhang auf weitere Forderungen, die teilweise seit Jahren erhoben w&#252;rden, so zum Beispiel:</p>
<p>	Gesetzentwurf der SPD-Fraktion, alle Vorsorgeuntersuchungen verbindlicher zu machen (19/4812), zuletzt von schwarzgr&#252;n abgelehnt im Dezember 2009 </p>
<p>	Antrag der SPD-Fraktion „Allgemeine Soziale Dienste (ASD) st&#228;rken &#8211; Petitum des Sonderausschusses ‚Vernachl&#228;ssigte Kinder’ endlich umsetzen“ (19/2869), am 11.06.2009 von CDU und GAL erneut abgelehnt. Hier sollte der Senat aufgefordert werden, </p>
<p>	ein softwaregest&#252;tztes, verbindliches Fall- und Qualit&#228;tsmanagement sowie ein begleitendes und nachsorgendes Fallmanagement bei den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD) beziehungsweise bei den Tr&#228;gern, die Hilfen zur Erziehung (HzE) durchf&#252;hren, einzuf&#252;hren.</p>
<p>	in Zusammenarbeit mit den Bezirken das l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Personalbemessungssystem f&#252;r die Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD) umgehend in Angriff zu nehmen.</p>
<p>	Die Einhaltung der zwischen der BSG und den Tr&#228;gern abgeschlossenen Ziel- und Leistungsvereinbarungen muss gew&#228;hrleistet sein – auch in den Verpflichtungen der Tr&#228;ger gegen&#252;ber den Jugend&#228;mtern. </p>
<p>	Die fl&#228;chendeckende Einf&#252;hrung von Familienhebammen, die M&#252;tter, die dies ben&#246;tigen, bis zu ein Jahr begleiten und insbesondere das Wohl des Kindes im Blick haben.</p>
<p>Hier noch eine Zusammenfassung zum Fall aus der <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6698546/Zwei-verhungerte-Maedchen-und-kaum-Konsequenzen.html">WELT</a>.</p>
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		<title>&#8230;. der Beh&#246;rde stinkts nicht&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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Inzwischen gab es nicht nur einen sch&#246;nen Artikel von Andreas Schmidt in der Harburger Rundschau, sondern auch die Antwort  des Senats auf meine Kleine Anfrage zur Delfi Cocoa in der B&#252;rgerschaft. Mein Kollege Klaus L&#252;bke kriegt inzwischen &#252;ble Post vom Management der Kakaor&#246;ster &#8211; die finden es offenbar normal, dass sie schon seit Juni [...]]]></description>
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<p>Inzwischen gab es nicht nur einen sch&#246;nen Artikel von Andreas Schmidt in der <a href='http://www.carola-veit.com/2010/03/09/der-behoerde-stinkts-nicht/2010-03-02_hahr_2/' rel='attachment wp-att-6345'>Harburger Rundschau</a>, sondern auch die <a href='http://www.carola-veit.com/2010/03/09/der-behoerde-stinkts-nicht/19-05462antwort-delficocoa/' rel='attachment wp-att-6348'>Antwort </a> des Senats auf meine Kleine Anfrage zur Delfi Cocoa in der B&#252;rgerschaft. Mein Kollege <a href="http://www.veddel.net/wordpress/">Klaus L&#252;bke </a>kriegt inzwischen &#252;ble Post vom Management der Kakaor&#246;ster &#8211; die finden es offenbar normal, dass sie schon seit Juni 2009 volle Produktion gefahren haben, das aber unter &#8220;Probebetrieb&#8221; lieft und der zust&#228;ndigen Beh&#246;rde erst zum Januar 2010 die Betriebsaufnahme angezeigt wurde. So kann man nat&#252;rlich auch die Messungen umgehen&#8230; Klar ist: im Industrie- und Gewerbegebiet muss es auch mal stinken (d&#252;rfen). So wie es im Hafen laut sein darf: deshalb wird in der Hafencity ja auch in besonderer Weise gebaut, damit Wohnen und Arbeit nebeneinander geht. Schwieriger ist es, wenn Anwohner gar nichts tun k&#246;nnen gegen neue Bel&#228;stigungen. Und gar nicht in Ordnung ist es, wenn nicht offen informiert wird, B&#252;rger nicht wissen, was los ist, und die Beh&#246;rde nicht wenigstens mal zum &#220;berpr&#252;fen ausr&#252;ckt. </p>
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		<title>8. M&#228;rz: Internationaler Frauentag</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
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Seit dem Jahr 1911 ist der Frauentag der Tag, an dem Frauen f&#252;r gleiche Rechte k&#228;mpfen. Trotz vieler Fortschritte sind auch im 21. Jahrhundert immer noch nicht alle Ziele erreicht. Armut, geringe L&#246;hne, prek&#228;re Besch&#228;ftigung, N&#246;te von Alleinerziehenden, fehlende Karrierechancen – noch immer gibt es viele Benachteiligungen f&#252;r Frauen, die auch ganz allt&#228;glich Thema in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2008/11/ka000715.jpg"><img src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2008/11/ka000715-600x789.jpg" alt="" title="FrauenwahlrechtII" width="280" height="368" class="alignleft size-medium wp-image-4034" /></a>Seit dem Jahr 1911 ist der Frauentag der Tag, an dem Frauen f&#252;r gleiche Rechte k&#228;mpfen. Trotz vieler Fortschritte sind auch im 21. Jahrhundert immer noch nicht alle Ziele erreicht. Armut, geringe L&#246;hne, prek&#228;re Besch&#228;ftigung, N&#246;te von Alleinerziehenden, fehlende Karrierechancen – noch immer gibt es viele Benachteiligungen f&#252;r Frauen, die auch ganz allt&#228;glich Thema in der Politik sind (siehe z.B. Debatte zu Erzieherinnengeh&#228;ltern). Letztlich haben wir aber keine keine Erkenntnis-,sondern Umsetzungsdefizite. Gleicher Lohn f&#252;r gleich(wertig)e Arbeit, Einf&#252;hrung eines fl&#228;chendeckenden Mindestlohnes, gleiche Aufstiegs- und Karrierechancen, mehr Frauen in F&#252;hrungspositionen und Aufsichtsr&#228;ten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf f&#252;r Frauen und M&#228;nner &#8211; das sind ja alles keine neuen Forderungen. H&#228;ufig bleibt aber das Gef&#252;hl, dass sie auf der Agenda der Regierenden eher immer nach hinten rutschen &#8211; so zum Beispiel neulich, als wir im Rechtsausschuss mit dem GAL-Justizsenator unseren Antrag f&#252;r mehr Frauen in Aufsichtsgremien der Privatwirtschaft diskutierten (die Debatte wurde dann verschoben, weil die Beh&#246;rde echt noch Nachholbedarf hat&#8230;).<br />
SPD-Frauen fordern:<br />
> Ein Entgeltgleichheitsgesetz, damit Frauen f&#252;r ihre Arbeit den gleichen Lohn erhalten wie M&#228;nner.<br />
> Einen fl&#228;chendeckenden Mindestlohn, damit Frauen und M&#228;nner von ihrer Arbeit leben k&#246;nnen.<br />
> Bessere Rahmenbedingungen f&#252;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf f&#252;r Frauen und M&#228;nner.<br />
> Ein Gleichstellungsgesetz f&#252;r die Privatwirtschaft, damit auch in Deutschland Frauen in die F&#252;hrungspositionen der Wirtschaft vordringen k&#246;nnen.<br />
> Eine Quotenregelung von 40% f&#252;r die Aufsichtsr&#228;te, damit Frauen auch in den Aufsichtsgremien der Unternehmen ihre F&#228;higkeiten einbringen k&#246;nnen.<br />
<strong>Die <a href="http://www.mopo.de/2010/20100308/deutschland-welt/panorama/ein_grund_zum_feiern_ja_aber.html">MOPO </a>hat heute mal zusammengestellt, was Frauen alles so k&#246;nnen. In diesem Sinne w&#252;nsche ich allen Freundinnen, Schwestern, Genossinnen, M&#252;ttern, T&#246;chtern, K&#246;niginnen, K&#228;mpferinnen, Diven, Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Nachbarinnen alles Gute zum Internationalen Frauentag 2010!<br />
</strong></p>
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		<title>B&#252;rgerschaftsdebatte faire L&#246;hne in den Kitas</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SPD-Bürgerschaftsfraktion]]></category>
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Am Donnerstag haben wir in der B&#252;rgerschaft zum Thema: Gute Arbeit in der fr&#252;hen Bildung hat Voraussetzungen: Anst&#228;ndige Geh&#228;lter f&#252;r die Besch&#228;ftigten und vern&#252;nftige Gruppengr&#246;&#223;en in den Kitas! Diskutiert. Leider in der letzten Debatte, wo die R&#228;nge nat&#252;rlich g&#228;hnend leer sind.
Bildung – auch als Schl&#252;ssel zur Chancengerechtigkeit – f&#228;ngt nicht erst in der Schule an. [...]]]></description>
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<p>Am Donnerstag haben wir in der B&#252;rgerschaft zum Thema: Gute Arbeit in der fr&#252;hen Bildung hat Voraussetzungen: Anst&#228;ndige Geh&#228;lter f&#252;r die Besch&#228;ftigten und vern&#252;nftige Gruppengr&#246;&#223;en in den Kitas! Diskutiert. Leider in der letzten Debatte, wo die R&#228;nge nat&#252;rlich g&#228;hnend leer sind.<br />
Bildung – auch als Schl&#252;ssel zur Chancengerechtigkeit – f&#228;ngt nicht erst in der Schule an. Gute Bildungsarbeit muss anst&#228;ndig bezahlt werden. W&#228;hrend &#252;berall anderswo die Kommunen den erreichten Abschluss direkt als &#246;ffentliche Arbeitgeber umsetzen und somit auch finanzieren mussten, ist das in Hamburg nicht so. Deshalb haben wir unseren <a href='http://www.carola-veit.com/2010/03/02/buergerschaftsdebatte-faire-loehne-in-den-kitas/79608a58d8b44c8022f28a0c/' rel='attachment wp-att-6279'>Antrag</a> eingebracht und &#8211; gemeinsam mit der LINKEN &#8211; debattiert.<br />
Hier mein erster Redebeitrag:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kebXPnqnuzw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kebXPnqnuzw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>&#8230; und hier Teil 2, nachdem CDU und auch GAL erkl&#228;rt hatten, die Tarifsteigerung nicht refinanzieren zu wollen:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eWL5Qrj83xk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eWL5Qrj83xk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>B&#252;rgerschaftssitzungen Nr. 47 und 48</title>
		<link>http://www.carola-veit.com/2010/02/24/fahrplan-fuer-die-47-und-48-buergerschaftssitzung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hamburger Rathaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Bürgerschaftsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heute und morgen finden die 47. und 48. Sitzung der Hamburgischen B&#252;rgerschaft, dem Landesparlament der Hansestadt Hamburg, statt. In einer solchen Sitzung treffen sich die 121 gew&#228;hlten Abgeordneten, von denen 45 der SPD-Fraktion angeh&#246;ren. Die Tagesordnungen finden Sie hier. Heute m&#252;ssen wir alle besonders p&#252;nktlich sein, da zu Beginn (um 15 Uhr) die Wahl des [...]]]></description>
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<p><img src='/wp-content/upload/plenarbild.jpg' alt='plenarbild' class="links"/>Heute und morgen finden die 47. und 48. Sitzung der <a href="http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=par_sta.tpl&#038;sub1=64&#038;cont=212">Hamburgischen B&#252;rgerschaft</a>, dem Landesparlament der Hansestadt Hamburg, statt. In einer solchen Sitzung treffen sich die 121 gew&#228;hlten Abgeordneten, von denen 45 der <a href="http://www.spd-fraktion-hamburg.de/buergerschaft.html">SPD-Fraktion</a> angeh&#246;ren. Die Tagesordnungen finden Sie <a href="http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=home.tpl&#038;sub1=61&#038;cont=15">hier</a>. Heute m&#252;ssen wir alle besonders p&#252;nktlich sein, da zu Beginn (um 15 Uhr) die Wahl des neuen Pr&#228;sidenten der B&#252;rgerschaft stattfindet, nachdem der alte ausgerutscht ist. Im Anschluss h&#228;lt der neu gew&#228;hlte Pr&#228;sident eine kurze Ansprache. Ich bin am Donnerstagabend in der letzten Debatte dran. Thema ist die &#8220;Refinanzierung des Tarifabschlusses zur Entgeltordnung und zum Gesundheitsschutz im Sozial- und Erziehungsdienst&#8221;. Die Sitzung wird <a href="http://tinyurl.com/a6gkg">live</a> im Internet &#252;bertragen. Oder schauen Sie bei n&#228;chsten Mal doch einfach pers&#246;nlich vorbei: Unter <a href="http://www.carola-veit.com/kontakt/">Kontakt</a> k&#246;nnen Sie bei uns Karten bestellen &#8211; nat&#252;rlich auch, wenn Sie nicht Mitglied der SPD sind! </p>
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		<title>Fraktionsf&#252;hrung gew&#228;hlt!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 22:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Bürgerschaftsfraktion]]></category>

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Bei der turnusm&#228;&#223;igen Wahl von Fraktionsvorsitz und Fraktionsvorstand hat die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion heute Abend ihre F&#252;hrung best&#228;tigt. Fraktionschef Michael Neumann erhielt bei seiner Wiederwahl 30 Stimmen (bei 9 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen). Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende best&#228;tigten die SPD-Abgeordneten Dr. Peter Tschentscher (26 / 13 / 3), Dr. Dorothee Stapelfeldt (26 / 12 / 4) und Ingo [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2008/06/logo-spd.gif"><img src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2008/06/logo-spd.gif" alt="" title="logo-spd" width="200" height="100" class="alignleft size-full wp-image-2937" /></a>Bei der turnusm&#228;&#223;igen Wahl von Fraktionsvorsitz und Fraktionsvorstand hat die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion heute Abend ihre F&#252;hrung best&#228;tigt. Fraktionschef Michael Neumann erhielt bei seiner Wiederwahl 30 Stimmen (bei 9 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen). Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende best&#228;tigten die SPD-Abgeordneten Dr. Peter Tschentscher (26 / 13 / 3), Dr. Dorothee Stapelfeldt (26 / 12 / 4) und Ingo Egloff (30 / 10 / 2). Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin bleibt Britta Ernst (31 / 9 / 2). Neue Fachsprecherin f&#252;r Verkehrspolitik ist Martina Koeppen, die Karin Timmermann abl&#246;st. <span id="more-6256"></span></p>
<p>Fraktionsvorsitzender:<br />
Michael Neumann </p>
<p>Stellvertretende Fraktionsvorsitzende:<br />
Dr. Peter Tschentscher<br />
Dr. Dorothee Stapelfeldt<br />
Ingo Egloff</p>
<p>Parlamentarische Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin:<br />
Britta Ernst</p>
<p>Beisitzer Fraktionsvorstand:<br />
Elke Badde<br />
Ksenija Bekeris<br />
Gabriele Dobusch<br />
Dr. Andreas Dressel<br />
Ties Rabe<br />
Dr. Monika Schaal<br />
Dr. Martin Sch&#228;fer<br />
Karl Schwinke<br />
Carola Veit<br />
Thomas V&#246;lsch</p>
<p>Kooptierte Mitglieder Fraktionsvorstand:<br />
Barbara Duden</p>
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		<title>Auf der Veddel und in Rothenburgsort stinkts&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Rothenburgsort]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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Seit dem Herbst des letztes Jahres kommt es insbesondere im Bereich der Wohnbebauung auf der Veddel und in Rothenburgsort immer wieder zu einer extremen, unangenehmen und bei&#223;enden Geruchsbelastung (Kakao / verbrannte Schokolade). B&#252;rgerinnen und B&#252;rger haben sich bereits &#252;ber Kopfschmerzen beschwert und dar&#252;ber, dass sie sich nicht drau&#223;en aufhalten m&#246;gen. Der Gestank tritt auch am [...]]]></description>
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<p>Seit dem Herbst des letztes Jahres kommt es insbesondere im Bereich der Wohnbebauung auf der Veddel und in Rothenburgsort immer wieder zu einer extremen, unangenehmen und bei&#223;enden Geruchsbelastung (Kakao / verbrannte Schokolade). B&#252;rgerinnen und B&#252;rger haben sich bereits &#252;ber Kopfschmerzen beschwert und dar&#252;ber, dass sie sich nicht drau&#223;en aufhalten m&#246;gen. Der Gestank tritt auch am Wochenende auf. Das Schadensmanagement der BSU ist offenbar auch schon auf den Fall aufmerksam geworden. Der Grund: Am Einsiedeldeich auf der Peute ist die alte Kakaor&#246;sterei von der „Delfi Cocoa (Europe) GmbH“ saniert und erweitert worden. Verarbeitet werden sollen dort nun j&#228;hrlich &#252;ber 110.000 Tonnen Kakaobohnen. Am 11. Juni 2009 meldete die Delfi, sie habe die kommerzielle Produktion in der neuen Kakaofabrik in Hamburg offiziell begonnen, laut Aussage der BSU ist die Anlagen erst zum 01. Januar 2010 in Betrieb genommen worden. Mit einer <a href='http://www.carola-veit.com/2010/02/22/auf-der-veddel-und-in-rothenburgsort-stinkts/ska-delfi-10_02_22-2/' rel='attachment wp-att-6219'>Kleinen Anfrage</a> m&#246;chte ich wissen, was die Beh&#246;rde unternimmt.</p>
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		<title>Fraktion im Dialog: Vorschulische Bildung mit guten &#220;berg&#228;ngen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD-Bürgerschaftsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschule]]></category>

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Unter dem Motto &#8220;Fraktion im Dialog&#8221; l&#228;dt die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion regelm&#228;&#223;ig zur Diskussion aktueller politischer Themen ins Rathaus ein. Gemeinsam mit unserem Schulpolitischen Sprecher Ties Rabe moderiere ich als Sprecherin f&#252;r Familie, Kinder und Jugend am Donnerstag, den 04. M&#228;rz 2010 ab 18 Uhr im Kaisersaal des Rathauses die n&#228;chste dieser Veranstaltungen zum Thema: Kita, Vorschule, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/02/fraktion-dialog.jpg"><img src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/02/fraktion-dialog-280x131.jpg" alt="" title="fraktion-dialog" width="280" height="131" class="alignleft size-medium wp-image-6154" /></a>Unter dem Motto &#8220;Fraktion im Dialog&#8221; l&#228;dt die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion regelm&#228;&#223;ig zur Diskussion aktueller politischer Themen ins Rathaus ein. Gemeinsam mit unserem Schulpolitischen Sprecher Ties Rabe moderiere ich als Sprecherin f&#252;r Familie, Kinder und Jugend <strong>am Donnerstag, den 04. M&#228;rz 2010 ab 18 Uhr im Kaisersaal </strong>des Rathauses die n&#228;chste dieser Veranstaltungen zum Thema: <strong>Kita, Vorschule, flexible Einschulung &#8211; vorschulische Bildung mit guten &#220;berg&#228;ngen</strong>. Mit uns diskutieren auf dem Podium:<br />
Dr. Peter May, Landesinstitut f&#252;r Lehrerbildung und Schulentwicklung<br />
Martin Peters, Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg<br />
Ingrid Steinborn, GEW, Arbeitskreis Vorschule<br />
Prof. Dr. Daniela Ulber, HAW, Institutionsentwicklung und Management<br />
Um Anmeldung wird gebeten per Fax: (040) 4 28 31-24 35 oder E-Mail: <a href="mailto:info@spd-fraktion-hamburg.de">info@spd-fraktion-hamburg.de</a>.</p>
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		<title>Gewalttat im Metrobus &#8211; SPD hakt nach</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[ kleine Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>
		<category><![CDATA[metrobus]]></category>

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Sicherheit in Bus und Bahn: Was wusste man &#252;ber die Tatverd&#228;chtigen?
Mit Blick auf die Berichterstattung &#252;ber die Festnahme der so genannten Buss-Schl&#228;ger wollen wir von der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion mit zwei kleinen Anfragen f&#252;r Klarheit sorgen. Zun&#228;chst wollen mein SPD-Abgeordnetenkollege Andreas Dressel und ich vom Senat in einerkleinen Anfragedie Hintergr&#252;nde der beiden Tatverd&#228;chtigen erfahren. In einer weiteren [...]]]></description>
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<p><strong>Sicherheit in Bus und Bahn: Was wusste man &#252;ber die Tatverd&#228;chtigen?</strong><br />
Mit Blick auf die Berichterstattung &#252;ber die Festnahme der so genannten Buss-Schl&#228;ger wollen wir von der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion mit zwei kleinen Anfragen f&#252;r Klarheit sorgen. Zun&#228;chst wollen mein SPD-Abgeordnetenkollege Andreas Dressel und ich vom Senat in einer<a href='http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/02/Veit-Dressel-Jugendgewalt-0210.pdf'>kleinen Anfrage</a>die Hintergr&#252;nde der beiden Tatverd&#228;chtigen erfahren. In einer weiteren Anfrage, die Dressel gemeinsam mit der SPD-Verkehrspolitikerin Karin Timmermann gestellt hat, wollen wir die Sicherheitslage im Hamburger Nahverkehr auf den Pr&#252;fstand stellen.<br />
Zumindest einer der beiden jungen M&#228;nner, die sich gestern der Polizei gestellt hatten, sei bereits vorher auff&#228;llig gewesen, hie&#223; es am Donnerstag. &#8220;Was wussten die Beh&#246;rden? Wie haben sie reagiert? Wie haben sie kommuniziert?&#8221;, wollen wir jetzt unter anderem wissen. <span id="more-6244"></span>&#8220;Wir m&#252;ssen wissen, ob es eine Zusammenarbeit der beteiligten Stellen gegeben hat. Denn gerade bei der Vermeidung krimineller Karrieren muss diese Zusammenarbeit reibungslos klappen&#8221;, sagte mein Kollege Dressel. Ein besonderes Augenmerk muss meines Erachtens auf der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe, Jugendgerichten und Polizei liegen.<br />
In einer zweiten kleinen Anfrage macht die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion die Sicherheitslage im Hamburger Nahverkehr zum Thema. So wollen wir wissen, wie sich die Zahl der Straftaten im &#246;ffentlichen Nahverkehr entwickelt hat und welche Sicherheitsverbesserungen die Verkehrsunternehmen durchgesetzt haben. Auch nach laufenden Projekten fragen meine SPD-Abgeordnetenkollegen Dressel und Timmermann. So habe Polizeipr&#228;sident Werner Jantosch gefordert, die Polizei solle ein direktes Zugriffsrecht auf die Video&#252;berwachung der Verkehrsunternehmen erhalten. &#8220;Wir wollen wissen, wie der schwarz-gr&#252;ne Senat auf diese Idee reagiert&#8221;, sagte meine Kollegin Karin Timmermann.</p>
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