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	<title>Carola Veit (SPD Hamburg)</title>
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	<description>Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft</description>
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		<title>Klare Ansagen statt Spekulationen &#8211; endlich R&#252;cknahme der Geb&#252;hrenerh&#246;hungen f&#252;r den Kita-Besuch</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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 Meine SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion fordert B&#252;rgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) auf, die umstrittenen Geb&#252;hrenerh&#246;hungen f&#252;r den Kita-Besuch zur&#252;ckzunehmen. Windelweiche Ank&#252;ndigungen und nebul&#246;se Spekulationen aus den Reihen der Koalition helfen Hamburgs Eltern n&#228;mlich nicht! Ich m&#246;chte Herrn Ahlhaus auch warnen, dieses Problem aussitzen zu wollen. Die SPD-Fraktion hat f&#252;r die kommende Sitzung der B&#252;rgerschaft einen entsprechenden Antrag (Drs. [...]]]></description>
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<p><img class="links" src="/wp-content/upload/kindergarten.jpg" alt="Kindergarten" /> Meine SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion fordert B&#252;rgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) auf, die umstrittenen Geb&#252;hrenerh&#246;hungen f&#252;r den Kita-Besuch zur&#252;ckzunehmen. Windelweiche Ank&#252;ndigungen und nebul&#246;se Spekulationen aus den Reihen der Koalition helfen Hamburgs Eltern n&#228;mlich nicht! Ich m&#246;chte Herrn Ahlhaus auch warnen, dieses Problem aussitzen zu wollen. Die SPD-Fraktion hat f&#252;r die kommende Sitzung der B&#252;rgerschaft einen entsprechenden Antrag<a href='http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/08/19-7084-R&#252;cknahme-Kita-Geb&#252;hrenerh&#246;ung.pdf'> (Drs. 19/7084)</a> eingebracht. In ihm fordern wir die R&#252;cknahme der j&#252;ngsten Geb&#252;hrenerh&#246;hungen und des Essensgeldes. Auch die von Schwarz-Gr&#252;n betriebene K&#252;rzung von Rechtsanspr&#252;chen im Kita-Bereich muss r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden.<br />
Ich dr&#228;nge auf eine schnelle Entscheidung. Es gibt Eltern, die ihre Kinder aus Kostengr&#252;nden von Kita- oder Hortbetreuung abgemeldet haben. Und es gibt Eltern, die gezwungen waren, die Betreuungszeit ihrer Kinder in den Einrichtungen zu reduzieren. Diese Eltern m&#252;ssen schnell in die Lage kommen, ihre Kinder wieder anmelden zu k&#246;nnen.<br />
Dem schwarzgr&#252;nen Senat werfe ich vor, mit den &#252;berst&#252;rzten Geb&#252;hrenerh&#246;hungen viele Familien verunsichert zu haben. Auch vor dem Hintergrund, dass rechtlich strittig ist, ob die Geb&#252;hrenerh&#246;hung insgesamt rechtm&#228;&#223;ig war, ist der Senat gut beraten, das Vorhaben insgesamt aufzugeben. Deutlich wird nun auch, dass der Senat keine belastbaren Vorstellungen dar&#252;ber hat, von wie vielen Eltern er welche neuen Geb&#252;hren kassiert. Die Behauptung, es seien nur drei bis f&#252;nf Prozent der Eltern von den neuen H&#246;chsts&#228;tzen betroffen, ist jedenfalls nicht mehr zu halten.<br />
In diesem Zusammenhang ist Kritik an der Ausrichtung der schwarz-gr&#252;nen Politik insgesamt zu &#252;ben: Nach wie vor investiert der Senat zu wenig in die fr&#252;hkindliche Bildung. Der Senat hatte erhebliche Betr&#228;ge zur Verbesserung der Bildung der Schulkinder eingeplant, die er jetzt &#8211; nach dem Volksentscheid &#8211; zum Teil nicht ausgeben muss. Richtig w&#228;re es, das bereitgestellte Geld f&#252;r die Verbesserung der Hamburger Kitas einzusetzen. Es ist gut, die Klassenfrequenz in Grundschulen auf 23 bzw. 19 Kinder zu senken. Es w&#228;re nur folgerichtig, dies nun auch in den Kitas zu tun. Gruppen von 25 Kindern zwischen drei und sechs Jahren sind zu gro&#223;. Weiter brauchen wir bessere F&#246;rderbedingungen in den sozial schwierigen Stadtteilen &#8211; wie es sie in den Schulen schon lange gibt.</p>
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		<title>Elterngeld: Senat muss endlich t&#228;tig werden &#8211; Missst&#228;nde sind l&#228;ngst bekannt!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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 Der Hamburger Senat gibt neben den aktuellen Kita-Geb&#252;hrenerh&#246;hungen ein weiteres Beispiel familienunfreundlicher Politik. Die Sorgen vieler Eltern, oft wochen- und monatelang auf das ihnen zustehende Elterngeld zu warten, sind dem schwarzgr&#252;nen Senat seit langem bekannt. Aber au&#223;er immer neuen Ausreden tut er nichts, um diesen Missstand zu &#228;ndern! Weder ist die bereits vor zwei [...]]]></description>
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<p><img src='/wp-content/upload/Familie2.jpg' alt='Familie' class="links"/> Der Hamburger Senat gibt neben den aktuellen Kita-Geb&#252;hrenerh&#246;hungen ein weiteres Beispiel familienunfreundlicher Politik. Die Sorgen vieler Eltern, oft wochen- und monatelang auf das ihnen zustehende Elterngeld zu warten, sind dem schwarzgr&#252;nen Senat seit langem bekannt. Aber au&#223;er immer neuen Ausreden tut er nichts, um diesen Missstand zu &#228;ndern! Weder ist die bereits vor zwei Jahren vorgesehene Personalverst&#228;rkung in den Bezirken erfolgt, noch hat eine extra eingerichtete „Arbeitsgruppe“ f&#252;r eine Verbesserung der Situation gesorgt.<br />
Das ergibt sich aus der Antwort des Senats auf meine Kleine Anfrage vom 24. August diesen Jahres <a href='http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/08/19-6984-Elterngeld-2010.pdf'>(Drs. 19/6984)</a> und Vergleichszahlen aus dem Jahr 2008 (<a href="http://www.carola-veit.com/2008/01/15/senat-laesst-familien-aufs-elterngeld-warten/">Drs. 18/7742 </a>bzw. <a href="http://www.carola-veit.com/2008/04/22/antragsstau-und-warten-beim-elterngeld/">Drs. 19/128</a>). Die Tatsache, dass insbesondere im Bezirksamt Wandsbek die Antr&#228;ge der Eltern oft monatelang verschleppt werden, ist l&#228;ngst bekannt. Die durchschnittliche Wartezeit liegt inzwischen bei 56 Tagen, was bedeutet, dass viele noch viel l&#228;nger warten. Ende 2007 betrug die Zahl der offenen Antr&#228;ge bereits 512. Der Senat hat zugeguckt, w&#228;hrend sie sich auf aktuell 740 noch erh&#246;ht hat, dabei war eine Verbesserung versprochen worden. In Wandsbek sollte zum Beispiel die Erziehungsgeldstelle um zwei Vollzeitkr&#228;fte aufgestockt werden, es ist aber nur eine Stelle mehr geworden. Offensichtlich ist man der Meinung, dass Hamburgs Eltern ruhig noch l&#228;nger warten k&#246;nnen.<br />
Insgesamt lag das sogenannte „Stellen-Soll“ f&#252;r alle Hamburger Elterngeldstellen zum Stichtag 01.04.2008 sogar h&#246;her als zum 31.7.2010. Auch das Besch&#228;ftigungsvolumen (besetzte Stellen) lag vor zweieinhalb Jahren noch um 2,8 Stellen h&#246;her als zum jetzigen Zeitpunkt.<br />
Zum Stichtag 31.03.2008 lagen bei den Bezirks&#228;mtern ebenfalls schon &#252;ber 1.900 unbeschiedene Antr&#228;ge. Damals sollte eine Arbeitsgruppe unter Federf&#252;hrung des Bezirksamtes Wandsbek L&#246;sungsans&#228;tze erarbeiten. In der aktuellen Antwort des Senats hei&#223;t es zu dem Thema nun: „Es wurde festgestellt, dass eine Reduzierung der Bearbeitungszeit nur in relativ geringem Umfang und in Abh&#228;ngigkeit von der jeweiligen bezirklichen Aufbau- und Ablauforganisation durch die Optimierung von Arbeitsabl&#228;ufen gesteuert werden kann.“ Aktuell sind &#252;ber 2.200 Antr&#228;genoch nicht abschlie&#223;end bearbeitet.<br />
Ich fordere nun den Senat auf, einzugreifen. Es kann ja wohl nicht angehen, dass dieses Problem wissentlich seit Jahren auf dem R&#252;cken von Hamburgs Eltern ausgetragen wird. Wenn der Bezirk Wandsbek allein nicht in der Lage ist, hat der Senat einzugreifen. Schlie&#223;lich hat er die Sach- und Fachaufsicht!</p>
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		<title>Was will Wersich mit den Chipkarten?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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Bei der Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteils und der Verbesserung der Bildungsteilhabe von Kindern verzettelt sich die Bundesregierung zunehmend: Kein Wort der Bundessozialministerin dazu, wie sie die Regels&#228;tze transparent und bedarfsgerecht ausgestaltet.
Und nun will Hamburgs Sozialsenator Wersich auch noch munter mitmischen, und dr&#228;ngelt sich f&#252;r ein Modellprojekt nach vorn. Besser w&#228;re, er w&#252;rde erstmal seine Hausaufgaben vor [...]]]></description>
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<p>Bei der Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteils und der Verbesserung der Bildungsteilhabe von Kindern verzettelt sich die Bundesregierung zunehmend: Kein Wort der Bundessozialministerin dazu, wie sie die Regels&#228;tze transparent und bedarfsgerecht ausgestaltet.<br />
Und nun will Hamburgs Sozialsenator Wersich auch noch munter mitmischen, und dr&#228;ngelt sich f&#252;r ein Modellprojekt nach vorn. Besser w&#228;re, er w&#252;rde erstmal seine Hausaufgaben vor Ort machen! Verbesserte Bedingungen f&#252;r Kitas in belasteten Stadtteilen zum Beispiel („Kita-KESS“) w&#252;rde wirklich helfen, wenn man &#252;ber Bildungs-Chancengleichheit reden will. Da verweigert er sich. V&#246;llig unglaubw&#252;rdig ist das Ganze auch, weil ja CDU und GAL gerade den G&#252;rtel f&#252;r geringe Einkommen noch einmal enger geschnallt haben. Die Erh&#246;hung des Essensgeldes, die f&#252;r alle gilt, betr&#228;gt bis zu 29 € im Monat. Das w&#228;ren ja schon mal locker drei Stunden Nachhilfe im Monat, die die Eltern nun nicht mehr finanzieren k&#246;nnen.<br />
Auch der j&#252;ngste Streit zwischen den beiden Ministerinnen von der Leyen und Schr&#246;der zeigt deutlich: Der Chipkarten-Vorschlag ist bislang wenig durchdacht, viele Probleme sind noch ungel&#246;st, z. B. auch,wie vor Ort die notwendige Infrastruktur bereit gestellt und f&#252;r Kinder zug&#228;nglich gemacht werden kann.<br />
Deshalb gibt es auch nicht die von der CDU beschworene weitgehende Einigung zwischen Bund, L&#228;ndern und Kommunen auf ein Sachleistungssystem in Form von Chipkarten. Die SPD-gef&#252;hrten Sozialministerien haben dem ausdr&#252;cklich widersprochen. Sie haben deutlich gemacht, dass f&#252;r die SPD vorrangig die Frage gekl&#228;rt werden muss, welche kindesspezifischen Bedarfe in Regelleistungen/Regels&#228;tzen abgedeckt werden. Dar&#252;ber hinaus gehende Bildungs- und Teilhabeleistungen wollen wir prim&#228;r durch einen Ausbau der Infrastruktur, wie Kindertagesst&#228;tten und Schulen in Ganztagsform, gew&#228;hrleisten. Solche Dienstleistungsangebote sind nicht gleich zu setzen mit Sachleistungen.<br />
Das „Schulstarterpaket“ – in der Vergangenheit als Geldleistung ausbezahlt – hat im &#252;brigen ja auch gut funktioniert. Das ausdr&#252;ckliche Ziel des SGB II, die Eigenverantwortung der Leistungsberechtigten zu st&#228;rken, wird damit unterst&#252;tzt. </p>
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		<title>Kita-Geb&#252;hrenerh&#246;hungen &#8211; wie viele sind wovon betroffen?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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 Der Landeselternausschuss (LEA) hat gestern dem neuen Ersten B&#252;rgermeister Ahlhaus zu seiner Wahl gratuliert. &#8220;Gleichzeitig rufen Hamburgs Eltern nach einer familienfreundlicheren Politik&#8221;, hei&#223;t es. &#8220;Ihre Kinder sind die Zukunft, die Basis unserer Gesellschaft. Und Hamburgs Kita-Eltern waren die ersten, die zum Ausgleich der Haushaltsdefizite direkt zur Kasse gebeten wurden, sonst keiner&#8221;. So ist es! [...]]]></description>
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<p><img class="links" src="/wp-content/upload/kindergarten.jpg" alt="Kindergarten" /> Der Landeselternausschuss (LEA) hat gestern dem neuen Ersten B&#252;rgermeister Ahlhaus zu seiner Wahl gratuliert. &#8220;Gleichzeitig rufen Hamburgs Eltern nach einer familienfreundlicheren Politik&#8221;, hei&#223;t es. &#8220;Ihre Kinder sind die Zukunft, die Basis unserer Gesellschaft. Und Hamburgs Kita-Eltern waren die ersten, die zum Ausgleich der Haushaltsdefizite direkt zur Kasse gebeten wurden, sonst keiner&#8221;. So ist es! Allerdings hat der Senat selbst &#252;berhaupt keinen &#220;berblick, wieviel Geld er nun eigentlich von welchen Eltern einnehmen will. Die vom Senat und schwarzgr&#252;n genannten Zahlen jedenfalls, dass nur 3-5% der Eltern von den neuen H&#246;chsts&#228;tzen betroffen w&#228;ren, waren offenbar v&#246;llig aus der Luft gegriffen. Auf meine Kleine Anfrage <a href='http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/08/93304B8577C48350EC018A0C.pdf'>Auswirkungen der Kita-Geb&#252;hrenerh&#246;hungen – nur „wenige betroffen“?</a> konnte mir der Senat &#252;berhaupt keine Ausk&#252;nfte geben (die erfragten Daten waren nicht zu ermitteln). Seit drei Tagen gelten nun die neuen Elternbeitr&#228;ge &#8211; deshalb stellt meine Fraktion jetzt eine Gro&#223;e Anfrage, um Licht ins Dunkel zu bringen. </p>
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		<title>Heute im Rathaus&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:08:31 +0000</pubDate>
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So, Sommerpause vorbei, nun gibt es auch hier wieder regelm&#228;&#223;ig was zu lesen!
Heute ist alles anders in der B&#252;rgerschaft: Die Wahl des Ersten B&#252;rgermeisters steht auf der Tagesordnung. Genauer gesagt, f&#252;r die Mitglieder meiner Fraktion, die Nicht-Wahl. Denn der CDU-Kandidat Ahlhaus bekommt nat&#252;rlich nicht unsere Stimmen! Der Ablauf der Plenarsitzung unterscheidet sich deutlich von anderen [...]]]></description>
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<p>So, Sommerpause vorbei, nun gibt es auch hier wieder regelm&#228;&#223;ig was zu lesen!<br />
Heute ist alles anders in der B&#252;rgerschaft: Die Wahl des Ersten B&#252;rgermeisters steht auf der Tagesordnung. Genauer gesagt, f&#252;r die Mitglieder meiner Fraktion, die Nicht-Wahl. Denn der CDU-Kandidat Ahlhaus bekommt nat&#252;rlich nicht unsere Stimmen! Der Ablauf der Plenarsitzung unterscheidet sich deutlich von anderen Sitzungen – das beginnt schon damit, dass die Journalisten sich dr&#228;ngen werden und die Pressetrib&#252;ne bis auf den letzten Platz besetzt sein wird. Das ist sonst anders – nach 18 Uhr ist da oben h&#228;ufig tote Hose.<br />
Also, die Sitzung beginnt wie immer um 15 Uhr. Die &#252;bliche Aktuelle Stunde entf&#228;llt am Mittwoch, und es geht gleich mit der B&#252;rgermeister-Wahl los.Die Wahl ist geheim. Das hei&#223;t: Wir 121 Abgeordneten werden einzeln namentlich aufgerufen, gehen in die Wahlkabinen und werfen unsere Stimmzettel in die Urne. F&#252;r die Ausz&#228;hlung der Stimmen wird die Sitzung unterbrochen, das ganze soll etwa 30 Minuten dauern.<br />
Der B&#252;rgermeister ist nach Art. 34 der Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg gew&#228;hlt, wenn er die Mehrheit der gesetzlichen Mitglieder der B&#252;rgerschaft erh&#228;lt (also mindestens 61 von 121 Stimmen).<br />
Nach der Ausz&#228;hlung gibt der Pr&#228;sident der B&#252;rgerschaft das Wahlergebnis bekannt. Er bittet den Ersten B&#252;rgermeister vor die Pr&#228;sidiumsbank in die Mitte der B&#252;rgerschaft. Er fragt ihn, ob er die Wahl annimmt. Unmittelbar danach wird der B&#252;rgermeister vereidigt.<br />
Nach der Vereidigung wird die Sitzung unterbrochen, denn nun beruft der Erste B&#252;rgermeister seine Senatoren. Er begibt sich mit seinen Senatsmitgliedern auf die Senatsseite des Rathauses, h&#228;ndigt den Senatsmitgliedern dort die Berufungsschreiben aus. Die Pressestelle des Senats organisiert im B&#252;rgermeistersaal einen Fototermin des zuk&#252;nftigen Senats (wir warten unterdessen im Plenarsaal). Nach dem Pressefoto begeben sich der Erste B&#252;rgermeister und die Senatsmitglieder in die B&#252;rgerschaft, und dann sind wir wieder dran: Die B&#252;rgerschaft entscheidet (in geheimer Abstimmung und in Wahlkabinen) &#252;ber den Antrag des B&#252;rgermeisters auf gemeinsame Best&#228;tigung des Senats. &#220;ber die Senatoren wird nicht einzeln, sondern en bloc abgestimmt. Die B&#252;rgerschaft w&#228;hlt &#252;brigens nicht den Senat, sie best&#228;tigt ihn mit einfacher Mehrheit (d.h. mehr Ja- als Nein-Stimmen). Nach Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses werden die Senatsmitglieder einzeln und in alphabetischer Reihenfolge vereidigt. Nach der Vereidigung wird die Sitzung fortgesetzt, der Erste B&#252;rgermeister und die neuen Senatsmitglieder nehmen gemeinsam auf der Senatsbank Platz. Der Beschluss &#252;ber die Gesch&#228;ftsverteilung wird dem Pr&#228;sidenten der B&#252;rgerschaft mitgeteilt und in der laufenden Sitzung verlesen.<br />
Die aktuelle Stunde findet dann (verk&#252;rzt) morgen statt. Mal sehen, wie viel Presse da kommt… </p>
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		<title>Sprechstunde am Samstag, den 21. August von 10 bis 12 Uhr</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
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Am Samstag, den 21. August bin ich von 10 bis 12 Uhr in meinem Abgeordnetenb&#252;ro Vierl&#228;nder Damm 4 zu sprechen. Ich lade alle interessierten Menschen mit Fragen und Anliegen zu meiner B&#252;rgersprechstunde ein. F&#252;r weitere Informationen ist das B&#252;ro jede Woche Montag von 16 bis 18 Uhr, Mittwoch von 9 bis 14 Uhr und jeden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2009/03/carola-entenwerder_web.jpg"><img src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2009/03/carola-entenwerder_web-150x187.jpg" alt="carola-entenwerder_web" title="carola-entenwerder_web" width="150" height="187" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4653" /></a>Am Samstag, den 21. August bin ich von 10 bis 12 Uhr in meinem Abgeordnetenb&#252;ro Vierl&#228;nder Damm 4 zu sprechen. Ich lade alle interessierten Menschen mit Fragen und Anliegen zu meiner B&#252;rgersprechstunde ein. F&#252;r weitere Informationen ist das B&#252;ro jede Woche Montag von 16 bis 18 Uhr, Mittwoch von 9 bis 14 Uhr und jeden Samstag von 9 bis 12 Uhr ge&#246;ffnet. Unter der Telefonnummer 040 788 98 498 bin ich oder einer meiner Mitarbeiter in dieser Zeit zu erreichen.</p>
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		<title>Beh&#246;rde muss einr&#228;umen: Kita-Widerspr&#252;che schieben auf!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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 Ein wichtiger Meilenstein gegen die unrechtm&#228;&#223;igen neuen Kita-Geb&#252;hrenbescheide, mit denen der Senat in die (g&#252;ltigen) alten Bescheide eingreift und damit den Vertrauensschutz mi&#223;achtet: die Beh&#246;rde selbst hat im Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Hamburg einr&#228;umen m&#252;ssen, dass Widerspr&#252;che gegen die Kombi-Bescheide, die die vom Senat erh&#246;hten Kita-Elternbeitr&#228;ge und Essensgelder als Eingriff in laufende Gutscheine zum [...]]]></description>
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<p><img class="links" src="/wp-content/upload/kindergarten.jpg" alt="Kindergarten" /> Ein wichtiger Meilenstein gegen die <a href="http://www.carola-veit.com/2010/05/28/gute-gruende-widerspruch-gegen-kita-bescheide-einzulegen/">unrechtm&#228;&#223;igen neuen Kita-Geb&#252;hrenbescheide</a>, mit denen der Senat in die (g&#252;ltigen) alten Bescheide eingreift und damit den Vertrauensschutz mi&#223;achtet: die Beh&#246;rde selbst hat im Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Hamburg einr&#228;umen m&#252;ssen, dass Widerspr&#252;che gegen die Kombi-Bescheide, die die vom Senat erh&#246;hten Kita-Elternbeitr&#228;ge und Essensgelder als Eingriff in laufende Gutscheine zum Gegenstand haben, aufschiebende Wirkung haben. Das hat zur Folge, dass w&#228;hrend des laufenden Widerspruchsverfahrens von den widersprechenden Eltern nur der alte Beitrag an die Kita weitergezahlt werden muss!<br />
Bleibt nat&#252;rlich die Frage, wer die Differenz tr&#228;gt &#8211; soll die Sache etwa auf dem R&#252;cken der Kitas ausgetragen werden? Die Fachbeh&#246;rde wei&#223; nat&#252;rlich genau, dass viele Eltern ein schlechtes Gewissen haben, wenn die Kita nur wegen des Widerspruchs jetzt weniger Geld bekommt. Deshalb m&#246;chte ich mit <a href='http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/07/19_6747_20.07.2010.pdf'>Kleinen Anfrage</a> wissen, ob der Senat so anst&#228;ndig ist, in den Widerspruchs-F&#228;llen die Differenz weiter zu tragen &#8211; bis &#252;ber die Widerspr&#252;che entschieden ist. </p>
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		<title>Jugendgewalt in Hamburg- wo hakt es bei Beh&#246;rden, Justiz und Jugendhilfe?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 05:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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Vor dem Hintergrund tragischer Gewaltverbrechen mit Beteiligung Jugendlicher l&#228;dt die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am kommenden Mittwoch in das Hamburger Rathaus ein.
Die derzeit zu beobachtende Zunahme bei der Zahl dieser Delikte ist Ergebnis einer &#252;ber Jahre andauernden Entwicklung: Die Gewaltkriminalit&#228;t in Hamburg nimmt zu &#8211; allem Bem&#252;hungen von Senat und Justiz zum Trotz. [...]]]></description>
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<p>Vor dem Hintergrund tragischer Gewaltverbrechen mit Beteiligung Jugendlicher l&#228;dt die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am kommenden Mittwoch in das Hamburger Rathaus ein.<br />
Die derzeit zu beobachtende Zunahme bei der Zahl dieser Delikte ist Ergebnis einer &#252;ber Jahre andauernden Entwicklung: Die Gewaltkriminalit&#228;t in Hamburg nimmt zu &#8211; allem Bem&#252;hungen von Senat und Justiz zum Trotz. Welche M&#246;glichkeiten gibt es, die Zunahme der Jugendgewalt zu stoppen und Jugendgewalt zu verhindern?<br />
Wie k&#246;nnen wir vermeiden, dass aus gewaltauff&#228;lligen Minderj&#228;hrigen schlie&#223;lich Intensivt&#228;ter werden? &#8211; Auch um diese Fragen soll es bei der Veranstaltung gehen. Sie findet statt am </p>
<p><strong>Mittwoch, 30. Juni 2010<br />
um 19.00 Uhr im Kaisersaal des Hamburger Rathauses<br />
</strong><br />
Begr&#252;&#223;ung: Dr. Andreas Dressel, Fachsprecher Innenpolitik der<br />
SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion<br />
Impulsreferat: <strong>Wolfgang Sielaff</strong>, Landesbeauftragter Wei&#223;er Ring Hamburg</p>
<p>Podiumsdiskussion mit<br />
<strong>Derk Langkamp</strong>, Wei&#223;er Ring / Gefangene helfen Jugendlichen<br />
<strong>Olof Masch,</strong> Jugend- und Familienrichter am Amtsgericht Bergedorf<br />
<strong>Hermann Teiner</strong>, Leiter Haus der Jugend Rothenburgsort</p>
<p>Moderation:<br />
Carola Veit, Fachsprecherin Jugendpolitik der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion</p>
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		<title>Ideenwettbewerb f&#252;r Rothenburgsort ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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Jusos Veddel-Rothenburgsort beenden Ideenwettbewerb mit feierlicher Preisverleihung
Insgesamt 9 unterschiedliche Ideen, vielf&#228;ltige Pr&#228;sentationen und gl&#252;ckliche Gewinner, so pr&#228;sentierte sich der Ideenwettbewerb meiner Jusos vor mehr als 30 G&#228;sten auf der gestrigen Abschlussparty in meinem Rothenburgsorter Abgeordnetenb&#252;ro.
Der Wettbewerb startete mit einer Auftaktveranstaltung am 07. Mai 2010. Dort wurde der Wettbewerb den in der Jugendarbeit aktiven Institutionen in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/06/jusogruppe.jpg"><img src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/06/jusogruppe-280x209.jpg" alt="" title="jusogruppe" width="280" height="209" class="alignleft size-medium wp-image-8363" /></a><a href="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/06/preistraeger.jpg"><img src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/06/preistraeger-280x209.jpg" alt="" title="preistraeger" width="280" height="209" class="alignleft size-medium wp-image-8364" /></a><strong>Jusos Veddel-Rothenburgsort beenden Ideenwettbewerb mit feierlicher Preisverleihung</strong></p>
<p>Insgesamt 9 unterschiedliche Ideen, vielf&#228;ltige Pr&#228;sentationen und gl&#252;ckliche Gewinner, so pr&#228;sentierte sich der Ideenwettbewerb meiner Jusos vor mehr als 30 G&#228;sten auf der gestrigen Abschlussparty in meinem Rothenburgsorter Abgeordnetenb&#252;ro.</p>
<p>Der Wettbewerb startete mit einer Auftaktveranstaltung am 07. Mai 2010. Dort wurde der Wettbewerb den in der Jugendarbeit aktiven Institutionen in Rothenburgsort vorgestellt und um Kooperation geworben. Nach dem Auftakt hatten die Jugendlichen knapp eineinhalb Monate Zeit, ihre Ideen einzureichen. Gleichzeitig bewarben die Jusos den Wettbewerb mit Flyern und Fr&#252;hverteilungen im Stadtteil, um viele junge Menschen anzusprechen. Als Gewinne winkten eine Nintendo Wii, Einkaufsgutscheine und Freikarten f&#252;r die Golf Lounge Rothenburgsort und das Skateland sowie zahlreiche kleinere Sachpreise. Die Preise wurden gestiftet von der Hamburger Sparkasse, der an dieser Stelle noch einmal besonders gedankt sein soll, der Golf Lounge Rothenburgsort, Limited Cars und dem Skateland in der Spaldingstra&#223;e. </p>
<p>Die Ideen und Pr&#228;sentationen waren &#228;u&#223;erst vielf&#228;ltig: Es erreichten das B&#252;ro ausgefeilte Konzepte und Pr&#228;sentationen, ein gebastelter Klettergarten und kleine Kunstwerke auf Papier. Der Elbpark Entenwerder stand bei den Ideen immer wieder im Mittelpunkt: Die Ideen reichten von einer Verbesserung der Sauberkeit, &#252;ber eine Nutzung des Parks durch Golf oder Open-Air-Kino bis zur &#214;ffnung zum Wasser durch Tretboote und Wasserski oder durch eine Wake-Board-Anlage. Aber auch anderorts findet sich in Rothenburgsort Raum f&#252;r Ver&#228;nderungen:<a href="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/06/hochseilgarten.jpg"><img src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/06/hochseilgarten-150x112.jpg" alt="" title="hochseilgarten" width="150" height="112" class="alignleft size-thumbnail wp-image-8365" /></a> Neben der Idee zum Bau eines Hochseilgartens gab es Vorschl&#228;ge f&#252;r die Versch&#246;nerung von H&#228;userw&#228;nden und die Verbesserung des Feuerwehrhauses. Auch f&#252;r viele Spielpl&#228;tze und f&#252;r das Haus der Jugend waren Ideen dabei. Die Jugendlichen mahnten vor allem den Zustand des Hauses der Jugend an und pr&#228;sentierten Ideen f&#252;r eine neue Begegnungsst&#228;tte f&#252;r Jugendliche.<span id="more-8358"></span></p>
<p>Der Teilnehmerkreis setzte sich aus einem vielf&#228;ltigen Altersspektrum zusammen. Die j&#252;ngste Teilnehmerin war 8 Jahre, der &#228;lteste Teilnehmer 29. Gemeinsam mit Michael Wolpert von der HASPA Rothenburgsort hatte ich als Jurymitglied und Schirmherrin keine leichte Aufgabe bei der Entscheidundg, welche Ideen gewinnen und pr&#228;miert werden. Die Ideen und Pr&#228;sentationen waren alle auf ihre Art und Weise besonders. Als Jury haben wir uns bem&#252;ht, m&#246;glichst vielen Gesichtspunkten Rechnung zu tragen: Kreativit&#228;t, Pr&#228;sentation und auch das Alter der Teilnehmer haben eine Rolle gespielt. Trotzdem fiel die Entscheidung sehr schwer.</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung lie&#223; der Vorsitzende der Jusos Veddel-Rothenburgsort Dirk Schilling noch einmal den Wettbewerb Revue passieren und dankte allen Unterst&#252;tzern und Sponsoren. Auch er zeigte sich begeistert von dem Wettbewerb: „Uns hat es gro&#223;en Spa&#223; gemacht, den Wettbewerb zu organisieren. Wir sind echt begeistert von den ganzen Ideen. Alles in allem ist das Ergebnis viel besser, als wir uns erhofft haben.“</p>
<p>Den ersten Preis gewann Ahmet Asma, 23 f&#252;r eine Pr&#228;sentation in der er sich kritisch mit Rothenburgsort auseinandersetzte und viele Ideen f&#252;r Verbesserungen pr&#228;sentierte. Seine Ideen &#252;berzeugten durch Umsetzbarkeit und vor allem bewies er mit zahlreichen viele gelungene Fotos einen guten Blick f&#252;r die Probleme in Rothenburgsort. Den zweiten Platz belegte Samantha Shirly Pusch, 13 mit einem mit viel Liebe zum Detail gebastelten Hochseilgarten. Der dritte Platz ging an eine Musikgruppe um Ismet Karacaoglan, 16, die sich einen Musik- und Proberaum in Rothenburgsort w&#252;nscht und sich vorstellen kann, einen eigenen Song f&#252;r Rothenburgsort zu schreiben.</p>
<p>Meine Bezirksabgeordnete, Anita Gei&#223;ler, hat erkl&#228;rt, wie es nun weitergeht: „Wir werden uns nun mit den Teilnehmern zusammensetzen und uns gemeinsam &#252;berlegen, wie wir einige ihrer Ideen umsetzen k&#246;nnen. Wir wollen die Ideen und unseren Wettbewerb auch in der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte vorstellen und hoffen, dass dort einige Ideen Unterst&#252;tzung finden.“</p>
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		<title>Neuer Newsletter der SPD-Fraktion</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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Der neue Newsletter unserer B&#252;rgerschaftsfraktion zu aktuellen Themen (Regierungserkl&#228;rung, Sicherheit in Bussen und Bahnen, Kita) und mit Terminhinweisen findet sich hier. Wer regelm&#228;&#223;ig mit Neuigkeiten aus dem Rathaus versorgt werden m&#246;chte, kann sich hier f&#252;r&#8217;s Abo anmelden!

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<p><img src="file:///C:/Users/carola/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><a href="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/06/hamburg1.jpg"><img class="size-medium wp-image-8225 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="hamburg1" src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2010/06/hamburg1-280x55.jpg" alt="" width="282" height="60" /></a>Der neue Newsletter unserer B&#252;rgerschaftsfraktion zu aktuellen Themen (Regierungserkl&#228;rung, Sicherheit in Bussen und Bahnen, Kita) und mit Terminhinweisen findet sich <a href="http://www.spd-fraktion-hamburg.de/daten-newsletter/newsletter/newsletter-fraktion-1910.html">hier</a>. Wer regelm&#228;&#223;ig mit Neuigkeiten aus dem Rathaus versorgt werden m&#246;chte, kann sich <a href="http://www.spd-fraktion-hamburg.de/service/newsletter-anmeldung.html">hier </a>f&#252;r&#8217;s Abo anmelden!</p>
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