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	<title>Carola Veit (SPD Hamburg) &#187; CDU</title>
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	<description>Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft</description>
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		<title>B&#252;rgerschaft beschlie&#223;t vorzeitiges Ende der Wahlperiode</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zweieinhalb Wochen nach dem Scheitern der schwarz-gr&#252;nen Koalition in Hamburg hat die B&#252;rgerschaft ihre Aufl&#246;sung beschlossen und damit den Weg f&#252;r Neuwahlen frei gemacht. Die Abgeordneten aller Fraktionen votierten einstimmig f&#252;r das vorzeitige Ende der Legislaturperiode. Die Hamburger w&#228;hlen nun am 20. Februar 2011 die neue B&#252;rgerschaft. Mein Fraktionschef Michael Neumann sagte in der Debatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweieinhalb Wochen nach dem Scheitern der schwarz-gr&#252;nen Koalition in Hamburg hat die B&#252;rgerschaft ihre Aufl&#246;sung beschlossen und damit den Weg f&#252;r Neuwahlen frei gemacht. Die Abgeordneten aller Fraktionen votierten einstimmig f&#252;r das vorzeitige Ende der Legislaturperiode. Die Hamburger w&#228;hlen nun am 20. Februar 2011 die neue B&#252;rgerschaft. Mein Fraktionschef Michael Neumann sagte in der Debatte, CDU und GAL h&#228;tten in Hamburg ihre Gegens&#228;tze nicht &#252;berbr&#252;ckt, sondern mit teuren Kompromissen erkauft.  Es hat sich gezeigt, dass Politik ohne solide Planung und ohne solide Finanzierung Murks ist. In Hamburg konnten wir das in den letzten Jahren unter den CDU-gef&#252;hrten Senaten beobachten. Meine Partei m&#246;chte demgegen&#252;ber verl&#228;sslich und seri&#246;s sein.</p>
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		<title>CDU Wandsbek: Puff statt Kita?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 21:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die CDU-Bezirksfraktion in Wandsbek ihrer Bezirksamtsleiterin die Stange h&#228;lt, macht der CDU-Immobilienfachmann f&#252;r Wandsbek, mein Kollege Ralf Niedmers, ordentlich Dampf: per schriftlicher Kleiner Anfrage informiert er die &#214;ffentlichkeit mal &#252;ber die sonstigen Bordell-Vorhaben in Wandsbek-City: So soll offenbar im ehemaligen Kindergarten &#8220;Marienk&#228;fer&#8221; (der per Landgericht als zu laut eingestuft wurde) ein Prostitutionsbetrieb eingerichtet werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="links" src="/wp-content/upload/kindergarten.jpg" alt="Kindergarten" />W&#228;hrend die CDU-Bezirksfraktion in Wandsbek ihrer Bezirksamtsleiterin die Stange h&#228;lt, macht der CDU-Immobilienfachmann f&#252;r Wandsbek, mein Kollege Ralf Niedmers, ordentlich Dampf: per schriftlicher <a href='http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2009/03/bordelle_in_wandsbek_anfrage_niedmers_25161.pdf'>Kleiner Anfrage</a> informiert er die &#214;ffentlichkeit mal &#252;ber die sonstigen Bordell-Vorhaben in Wandsbek-City: So soll offenbar im ehemaligen Kindergarten &#8220;<a href="http://www.carola-veit.com/2007/11/08/cdu-hat-kein-problem/">Marienk&#228;fer</a>&#8221; (der per Landgericht als zu laut eingestuft wurde) ein Prostitutionsbetrieb eingerichtet werden. Ob das die Nachbarn schon wissen?</p>
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		<title>Kinderf&#246;rderungsgesetz ein gro&#223;er Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 22:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Carola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wurde im Februar noch gestritten, ist heute das neue Kinderf&#246;rderungsgesetz im Bundesrat beschlossen worden. Gegen die CDU wurden schlie&#223;lich viele Punkte durchgesetzt, so dass das Gesetz den Eltern und deren Kindern auch wirklich n&#252;tzt. Das ist ein gro&#223;er Erfolg &#8211; f&#252;r die SPD, aber vorallem f&#252;r junge Familien und junge Menschen mit Kinderwunsch. Wir haben wesentliche Punkte gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4006" title="kinder" src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2008/11/kinder-150x174.jpg" alt="" width="150" height="174" />Wurde im Februar noch <a href="http://www.carola-veit.com/2008/02/15/cdu-im-krippenwahlkampf/">gestritten</a>, ist heute das neue <strong>Kinderf&#246;rderungsgesetz</strong> im Bundesrat beschlossen worden. Gegen die CDU wurden schlie&#223;lich viele Punkte durchgesetzt, so dass das Gesetz den Eltern und deren Kindern auch wirklich n&#252;tzt. Das ist ein gro&#223;er Erfolg &#8211; f&#252;r die SPD, aber vorallem f&#252;r junge Familien und junge Menschen mit Kinderwunsch. Wir haben wesentliche Punkte gegen Familienministerin von der Leyen durchsetzen k&#246;nnen: Den Rechtsanspruch auf fr&#252;hkindliche F&#246;rderung ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ab 2013 und die dauerhafte Beteiligung des Bundes an den Betriebskosten f&#252;r neue Kitas. Ein Betreuungsgeld f&#252;r Eltern, die ihr Kind nicht in einer Einrichtung betreuen lassen wollen, wird mit diesem Gesetz nicht beschlossen. Und das ist richtig so. Mit dem neuen Gesetz wird das bundesweite &#8220;Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung 2008 &#8211; 2013&#8243; endg&#252;ltig umgesetzt. Inklusive Auswirkungen im Finanzausgleich der L&#228;nder ergibt sich f&#252;r Hamburg f&#252;r den Zeitraum 2008 bis 2013 eine Kostenbeteiligung des Bundes am Krippen-Ausbau von insgesamt 96,4 Millionen Euro (Investitionskosten und Betriebskosten) sowie ab 2014 eine j&#228;hrliche Beteiligung von 20,3 Millionen Euro (allein Betriebskosten).<span id="more-4005"></span></p>
<p>Es ist wichtig, insbesondere Kinder aus sozial schwachen Stadtteilen m&#246;glichst fr&#252;h in Einrichtungen der Kinderf&#246;rderung zu bekommen. Sprachkompetenz und Integration der Kinder w&#252;rden gef&#246;rdert und der Start in der Schule klappt besser. Zu betonen ist, dass ein Betreuungsgeld f&#252;r Eltern, die ihr Kind nicht in einer Einrichtung betreuen lassen wollen, mit dem Kif&#246;G keineswegs beschlossen wurde. Der Passus im Gesetz hierzu (Artikel 1 Abs. 2) bedeute nichts anders, als das der n&#228;chste Bundestag hier&#252;ber ein eigenes Gesetz beschlie&#223;en m&#252;sste. Da das au&#223;er der CSU und Teilen des CDU-Landesverbandes Th&#252;ringen niemand will, wird uns das Betreuungsgeld, das sozial- und integrationspolitisch das v&#246;llig falsche Signal w&#228;re, gl&#252;cklicherweise erspart bleiben.</p>
<p>Zu erinnern ist, dass der Senat den zust&#228;ndigen Senator Wersich im Zusammenhang mit dem bundesweiten &#8220;Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung 2008 &#8211; 2013&#8243; bereits am 16. Oktober letzten Jahres beauftragt hatte, f&#252;r Hamburg einen Umsetzungsplan und einen darauf aufbauende vollst&#228;ndige Kosten- und Finanzierungsplanung zu erstellen. Diese Planung ist bis heute &#8211; ein Jahr nach Auftragserteilung &#8211; nicht vorgelegt worden und der Senat ist hierzu nicht auskunftsf&#228;hig. Hier steht viel Geld zur Verf&#252;gung &#8211; da sollte man als zust&#228;ndiger Senator &#252;ber ein Jahr nach dem Arbeitsauftrag schon auskunftsf&#228;hig sein. Auch eine Bedarfsplanung f&#252;r das Hamburger Stadtgebiet kann der Senator nicht vorlegen. J&#252;ngst hat der Senat erstmals &#8220;Nachfrage&#252;berh&#228;nge&#8221; an Krippenpl&#228;tzen im Bereich der inneren Stadt und bei verschiedenen Leistungsarten in den Bezirken Altona und Eimsb&#252;ttel <a href="http://http://www.carola-veit.com/index.php?s=Nachfrage%C3%BCberh%C3%A4nge">einger&#228;umt</a>. Was der Senator &#8216;Nachfrage&#252;berh&#228;nge&#8217; nennt, hei&#223;t nichts anderes als fehlende Pl&#228;tze. Senator Wersich sollte sich auf dem bisher mit Hilfe von Tr&#228;gern und Eltern erreichten Kita-Ausbau nicht ausruhen, sondern erkl&#228;ren, wie und wann er mit Hilfe der Bundesmittel die fehlenden Pl&#228;tze in den betroffenen Stadtteilen z&#252;gig schaffen wird.</p>
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		<title>Elbphilharmonie in Hamburg &#8211; CDU sieht&#039;s locker</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 11:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So jedenfalls gestern in der B&#252;rgerschaft. Wir hatten das Thema zur aktuellen Stunde angemeldet. Und
mein Fraktionsvorsitzender Michael Neumann und unser finanzpolitischer Sprecher Peter Tschentscher haben haben f&#252;r unsere Fraktion sehr deutlich gemacht, dass wir das alles &#252;berhaupt nicht mehr witzig finden &#8211; insbesondere nicht, dass ausser einem Personalwechsel offenbar &#252;berhaupt nichts passiert, um die verfahrene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So jedenfalls gestern in der B&#252;rgerschaft. Wir hatten das Thema zur aktuellen Stunde angemeldet. Und<br />
mein Fraktionsvorsitzender <a href="http://www.neumann-hamburg.de/wordpress/2008/11/04/nur-noch-mit-ironie-ertraeglich/">Michael Neumann</a> und unser finanzpolitischer Sprecher Peter Tschentscher haben haben f&#252;r unsere Fraktion sehr deutlich gemacht, dass wir das alles &#252;berhaupt nicht mehr witzig finden &#8211; insbesondere nicht, dass ausser einem Personalwechsel offenbar &#252;berhaupt nichts passiert, um die verfahrene Situation zu kl&#228;ren. Immerhin lie&#223; sich der B&#252;rgermeister aus der Reserve locken lie&#223; und ging unvorbereitet in die Debatte, um uns zu erkl&#228;ren, dass man ja ganz viel unter den Beteiligten reden w&#252;rde, aber irgendwie seien sich die Architekten mit der Baufirma nicht einig und dann w&#252;rde man immer vertr&#246;stet &#8211; <em>aber so sei ja nun mal das Leben</em>. Findet er, der B&#252;rgermeister. Er hat auch ziemlich deutlich gemacht, dass er nach wie vor nicht gewillt ist, uns die im Raume stehende Kostensteigerung offen zu legen. Weder in geheimer Sitzung, noch sonst irgendwie. Da kann man im Grunde genommen wirklich nur noch &#252;ber den Ausstieg nachdenken!<br />
Bemerkenswert war auch die Lehrstunde, die uns durch den CDU-Kollegen Hamann erteilt wurde: Der Senat habe n&#228;mlich &#252;berhaupt nie gemeint, dass es einen Festpreis gebe. Das habe er zwar gesagt, aber weil es ja eigentlich <em>juristisch </em>gar keinen &#8220;Festpreis&#8221; gebe, k&#246;nne der Senat einen solchen auch nicht versprochen haben. Tja. Und wir hatten immer gedacht, wenn der Senat von einem Festpreis spricht, ist der auch vereinbart. Aber das war wohl nur politisch gemeint. Und dann gilt das nicht. Peinlich, solche CDU-Nummern, und wirklich keine Zierde der Zunft (weder der politischen, noch der juristischen)!<br />
Ein seri&#246;seres Statement zu Ole von Beusts ganz pers&#246;nlicher Finanzkrise gibt es nach einem weiteren Klick:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ETwMZIQf7bE&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ETwMZIQf7bE&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Bei Kindeswohlgef&#228;hrdung immer das Schlimmste annehmen &#8211; klingt ja gut, aber wie sieht es mit der Umsetzung aus?</title>
		<link>http://carola-veit.de/bei-kindeswohlgefaehrdung-immer-das-schlimmste-annehmen-klingt-ja-gut-aber-wie-sieht-es-mit-der-umsetzung-aus/3716/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 10:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thomas Böwer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Mord an der sechzehnj&#228;hrigen Morsal O. hie&#223; es von Seiten der Senatoren Wersich und Goetsch, dass alle derartigen F&#228;lle in Zukunft immer aus der &#8220;Worst-Case-Perspektive&#8221; analysiert werden sollen. Es soll also das Schlimmste angenommen werden und dementsprechend gehandelt werden. Gelten soll dieses Vorgehen aber nur f&#252;r zuk&#252;nftige Verfahren &#8211; was ich kritisiere.
Warum wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Mord an der sechzehnj&#228;hrigen Morsal O. hie&#223; es von Seiten der Senatoren Wersich und Goetsch, dass alle derartigen F&#228;lle in Zukunft immer aus der &#8220;Worst-Case-Perspektive&#8221; analysiert werden sollen. Es soll also das Schlimmste angenommen werden und dementsprechend gehandelt werden. Gelten soll dieses Vorgehen aber nur f&#252;r zuk&#252;nftige Verfahren &#8211; was ich kritisiere.<br />
Warum wird die &#8220;Worst-Case-Perspektive&#8221; nicht auch auf bereits laufende Vefahren angewendet? Der schwarzgr&#252;ne Senat hat einen entsprechenden <a href="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2008/09/worst-case-1.pdf">Antrag</a> der SPD-Fraktion in der B&#252;rgerschaft abgelehnt. Der &#8220;Worst Case&#8221; gilt offensichtlich nur f&#252;r Verfahren, die noch nicht angelaufen sind.<br />
Zur Durchf&#252;hrung und zur Organisation dieser &#8220;Worst-Case-Szenarios&#8221; wollen mein Kollege Thomas B&#246;wer und ich jetzt Genaueres wissen. Im Familien-Ausschuss waren die Antworten wenig ergiebig &#8211; mit einer <a href='http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2008/09/19_1075_23.09.2008.pdf'>Kleinen Anfrage</a> f&#252;hlen wir dem Senat auf den Zahn. </p>
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		<item>
		<title>Die Gr&#252;nen sind jetzt k&#228;uflich?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 20:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Carola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist diese Aussage &#8220;Die Gr&#252;nen sind jetzt k&#228;uflich.&#8221; auf einer Plakatwerbung nicht sonderlich provokant. Doch wenn diese an vielen Hamburger Bushaltestellen h&#228;ngt, ist die politische Assoziation schnell da.
Schon beachtlich, wie sich die Zeiten so schnell und so grundlegend ge&#228;ndert haben. Noch kurz vor der Wahl wurde eine Koalition von den Gr&#252;nen mit den Schwatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2008/09/kaeufliche-gruene.jpg"><img src="http://www.carola-veit.com/wp-content/uploads/2008/09/kaeufliche-gruene-150x150.jpg" alt="" title="kaeufliche-gruene" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3651" /></a>Eigentlich ist diese Aussage &#8220;Die Gr&#252;nen sind jetzt k&#228;uflich.&#8221; auf einer Plakatwerbung nicht sonderlich provokant. Doch wenn diese an vielen Hamburger Bushaltestellen <a href="http://danielsblog.typepad.com/weblog/2008/09/gibts-diese-wer.html?cid=130119238">h&#228;ngt</a>, ist die politische Assoziation schnell da.<br />
Schon beachtlich, wie sich die Zeiten so schnell und so grundlegend ge&#228;ndert haben. Noch kurz vor der Wahl wurde eine Koalition von den Gr&#252;nen mit den Schwatten eigentlich <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/06/844505.html">ausgeschlossen</a> und eine m&#246;gliche Beton-Koalition <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2008/09/06/video-gruener-wahlkampf-im-februar/">angeprangert</a>.</p>
<p>Ein Video dazu gibt es nach einem Klick und immer dran denken: Rauchen ist ungesund. Auch in Moorburg.<br />
<span id="more-3650"></span></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LiaxCFygTdw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LiaxCFygTdw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn CDU-Abgeordnete zu schnell lesen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 09:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;entgeht ihnen schon mal die Kernaussage. Die Antwort auf seine schriftliche kleine Anfrage hat der CDU-Abgeordnete Klaus-Peter Hesse offenbar nicht besonders aufmerksam gelesen &#8211; oder die Wahrheit hat ihm einfach nicht gefallen. Als Antwort auf seine Frage erhielt Hesse vom Senat eigentlich eindeutige Zahlen. Der CDU-Abgeordnete hat die Anfrage aber in der Eile offensichtlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;entgeht ihnen schon mal die Kernaussage. Die Antwort auf seine schriftliche kleine Anfrage hat der CDU-Abgeordnete Klaus-Peter Hesse offenbar nicht besonders aufmerksam gelesen &#8211; oder die Wahrheit hat ihm einfach nicht gefallen. Als Antwort auf seine Frage erhielt Hesse vom Senat eigentlich eindeutige Zahlen. Der CDU-Abgeordnete hat die Anfrage aber in der Eile offensichtlich nicht richtig gelesen &#8211; er verfasste eine Pressemitteilung, in der er den (recht hohen) R&#252;ckgang der Jugendkriminalit&#228;t bei M&#228;dchen als Gesamtwert auffasste und diesen dann bejubelte. Alle Zahlen, die Steigerungen in der Kriminalit&#228;t belegen, hat Hesse dabei unauff&#228;llig unter den Tisch fallen lassen. Die eine H&#228;lfte falsch verstehen, die andere unterschlagen &#8211; auch ein Weg, mit unsch&#246;nen Wahrheiten umzugehen. Denn die Wahrheit sieht aus wie folgt: Die Jugendkriminalit&#228;t ist seit Jahren konstant.</p>
<p>Gemeinsam mit meinem Frakionskollegen Andreas Dressel, Fachsprecher f&#252;r Inneres, habe ich in meiner Funktion als Familienfachsprecherin klargestellt, dass Herr Hesse in seiner Pressemitteilung gewaltig daneben liegt.. Auf Initiative unserer Fraktion hin wird das Senatskonzept gegen Jugendgewalt am 30. Oktober noch einmal im Innenausschuss beraten, und ich hoffe, dass Herr Hesse sich die <a href="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2008/09/pks_2003-2007_jukrim1.pdf">richtigen Zahlen</a> wenigstens bis dahin einmal angeschaut hat.</p>
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		<title>Krippenausbau: Sozialsenator in der Pflicht</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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Hamburg braucht fl&#228;chendeckend qualitativ hochwertige Betreuungspl&#228;tze f&#252;r Krippenkinder. Die Versorgungsprobleme im Bereich der inneren Stadt und anderswo sind dem CDU-Senat seit langem bekannt – passiert ist bisher viel zu wenig. Die aktuellen Berichte &#252;ber finanzielle Probleme beim Ausbau einer Krippe der Kirche St. Nikolai, f&#252;r die bereits mehr als hundert Namen auf der Warteliste stehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.carola-veit.com/wp-content/upload/kindergarten.jpg" alt="Kindergarten" />Hamburg braucht fl&#228;chendeckend qualitativ hochwertige Betreuungspl&#228;tze f&#252;r Krippenkinder. Die Versorgungsprobleme im Bereich der inneren Stadt und anderswo sind dem CDU-Senat seit langem bekannt – passiert ist bisher viel zu wenig. Die aktuellen Berichte &#252;ber finanzielle Probleme beim Ausbau einer Krippe der Kirche St. Nikolai, f&#252;r die bereits mehr als hundert Namen auf der Warteliste stehen, best&#228;tigen das.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: small;">Auf eine <a href="http://www.carola-veit.com/2008/05/05/nachfrageueberhaenge-in-der-kita/">Anfrage </a>von mir hatte der Senat im April erstmals offiziell „Nachfrage&#252;berh&#228;nge an Krippenpl&#228;tzen im Bereich der inneren Stadt“ sowie bei bestimmten Leistungsarten „in den Bezirken Altona und Eimsb&#252;ttel“ einger&#228;umt. </span></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: small;">Nachfrage&#252;berh&#228;nge hei&#223;en auf gut Deutsch fehlende Pl&#228;tze, aber der Senat hat bisher stets erkl&#228;rt, der Markt werde es schon richten. Auf eine Gro&#223;e Anfrage der SPD-Fraktion im M&#228;rz sagte er, dass Angebot und Nachfrage im Kita-Gutscheinsystem &#252;ber einen „dezentralen, markt&#228;hnlichen Prozess zur Deckung“ k&#228;men. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: small;">In Wirklichkeit gibt es in Hamburg <span style="mso-bidi-font-style: italic;">schon jetzt vielerorts Probleme, wohnort- oder arbeitsplatznah einen Platz – zudem im gew&#252;nschten zeitlichen Umfang – zu finden. Diese Probleme sprechen sich auch herum, so dass auf weitere „Nachfrage“ vor Ort verzichtet wird. Senator Wersich ist zu Angebot und Nachfrage bei Kita und Krippe und zur regionalen Verteilung nicht auskunftsf&#228;hig. Gleiches gilt f&#252;r den laufenden Ausbau der Krippenpl&#228;tze und den Einsatz der Bundesmittel hierf&#252;r. Die SPD-Fraktion hatte hierzu eine weitere Gro&#223;e Anfrage eingereicht, deren Beantwortung der Senat heute vorzulegen hat. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-bidi-font-style: italic;"><span style="font-size: small;">Nun gibt es beim Thema Krippe und Kita eine Vielzahl von Problemen: Viel zu gro&#223;e Gruppen, schlechte Erzieher-Kind-Relationen, Kitas und Krippen in Problemgebieten, die sich um existenzielle Bed&#252;rfnisse der Kinder, wie z.B. ein ordentliches Fr&#252;hst&#252;ck k&#252;mmern m&#252;ssten oder die Suche und Finanzierung von R&#228;umlichkeiten in Stadtteilen mit einem schwierigen und teuren Immobilienmarkt. Senator Wersich steht hier in der Pflicht, dass regionale Probleme – seien sie p&#228;dagogisch oder r&#228;umlich – endlich gel&#246;st werden.<span style="mso-spacerun: yes;">   </span></span></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
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		<title>Kinderfest muss man k&#246;nnen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 21:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; aber wenn B&#252;rgermeister, Familiensenator und Bundestagsabgeordneter allesamt mit Familie erkl&#228;rterma&#223;en nix am Hut haben, dann ist das bisweilen schon schwierig mit dem authentischen Kinderfest. Von anderen Dingen wie Mittagessengeb&#252;hr im Kindergarten, B&#252;chergeld und gestrichenen Sch&#252;lerfahrkarten wollen wir da mal gar nicht erst anfangen. Hier eine eindr&#252;ckliche Schilderung&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2008/06/marie-groaye-schuhe1.jpg'><img src="http://carola-veit.de/wp-content/uploads/2008/06/marie-groaye-schuhe1.jpg" alt="" title="marie-groaye-schuhe1" width="200" height="206" class="alignleft size-medium wp-image-3002" /></a>&#8230; aber wenn B&#252;rgermeister, Familiensenator und Bundestagsabgeordneter allesamt mit Familie <a href="http://www.welt.de/print-wams/article126586/Ich_bin_wunschlos_gluecklich.html">erkl&#228;rterma&#223;en </a>nix am Hut haben, dann ist das bisweilen schon schwierig mit dem authentischen Kinderfest. Von anderen Dingen wie Mittagessengeb&#252;hr im Kindergarten, B&#252;chergeld und gestrichenen Sch&#252;lerfahrkarten wollen wir da mal gar nicht erst anfangen. <a href="http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/?dig=2008%2F06%2F27%2Fa0013&#038;cHash=88bcdc07c5&#038;type=98">Hier </a>eine eindr&#252;ckliche Schilderung&#8230;</p>
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		<title>CDU+GAL: Beobachtungsstufe fr&#252;her und verl&#228;ngert?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 21:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Veit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt weder durchdacht, noch ausgereift, und schon gar nicht machbar: Die Mischung aus Gemeinschaftsschule und Elitenbildung, die CDU und GAL da so rausbraten, scheint richtig abenteuerlich. Wie das alles &#252;berhaupt organisiert werden kann, interessiert die k&#252;nftigen Koalitionspartner eher nicht: der Start des Fl&#228;chenversuchs mit unseren Kindern wird geschickt so gelegt, dass das dicke Ende erst in der n&#228;chsten Legislaturperiode kommt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt weder durchdacht, noch ausgereift, und schon gar nicht machbar: Die Mischung aus Gemeinschaftsschule und Elitenbildung, die CDU und GAL da so rausbraten, scheint richtig abenteuerlich: Auf WELT ONLINE hatte GAL-Bildungsexpertin Christa Goetsch konkretisiert, was &#8220;eine Schule f&#252;r Alle&#8221; bedeutet, wenn die CDU mitmischt: <em>Alle Kinder sollen ab 2010 sechs Jahre lang gemeinsam die Schulbank dr&#252;cken. Das Vorschulangebot wird ausgebaut, sodass die Sch&#252;ler insgesamt sieben Jahre zusammenbleiben sollen. Bis zum Ende der dritten Klasse lernen die Kinder an den Grundschulen, anschlie&#223;end wechselt der ganze Klassenverband auf eine weiterf&#252;hrende Schule im Stadtteil, die mit dieser Grundschule kooperiert. Nach der sechsten Klasse k&#246;nnten die Sch&#252;ler w&#228;hlen zwischen dem Besuch der neu entstandenen Stadtteilschulen und dem Gymnasium – dies entspricht dem Zwei-S&#228;ulen-Modell.</em></p>
<p>Na, herzlichen Gl&#252;ckwunsch. Die Kitas (und die wissenschaftliche Erkenntnis, dass sie im Schnitt in Hamburg mindestens so gute Ergebnisse erzielen, wie die Vorschule!!) werden mal locker kommentarlos direkt ausgeblendet. Aber damit nicht genug: demn&#228;chst sollen schon die Neunj&#228;hrigen in die Beobachtungsstufe. Auf eine weiterf&#252;hrende Schule &#8220;im Stadtteil&#8221;. Wie weltfremd muss man eigentlich sein, sowas vorzuschlagen??? Hat die GAL vergessen, dass die CDU daf&#252;r gesorgt hat, dass es bisweilen &#252;berhaupt keine weiterf&#252;hrenden Schulen in den Stadtteilen mehr gibt??? Scheint so. Ich nerve wahrscheinlich, wenn ich an dieser Stelle einmal mehr auf <a href="http://www.carola-veit.com/2008/02/10/cdu-voll-am-thema-vorbei/">Rothenburgsort </a>verweise.<br />
Wie das alles &#252;berhaupt organisiert werden kann, interessiert die k&#252;nftigen Koalitionspartner eher nicht: der Start des Fl&#228;chenversuchs mit unseren Kindern wird geschickt so gelegt, dass das dicke Ende erst in der n&#228;chsten Legislaturperiode kommt&#8230;.</p>
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